Der schlecht getarnte Ruf nach einer Muslimquote

Hartmut Krauss

Eine selten so offenherzig ausgesprochene Islamisierungsstrategie via Geburtendjihad als Grundlage für die daraus folgende Forderung nach einer (muslimischen) Migrantenquote für „Spitzenpositionen“ liefert Ferda Ataman im Tagesspiegel. (1))

Das Ganze unter dem modeideologischen Dach der „Diversität“ und dem immer perfide-demagogisch mitschwingenden Vorwurf des „antimuslimischen Rassismus“. (Um die Mehrheit der „weißen“ Menschen in Deutschland mit Migrationshintergrund, darunter zahlreiche islamkritisch eingestellte Migranten aus Russland (Aussiedler), Italiener, Griechen, Polen etc., aber auch islamgeschädigte Ex-Muslime aus orientalischen Ländern, geht es dabei natürlich gar nicht.)

„Interessanterweise gibt es aber keine bundesweite Debatte über eine Quote für Menschen mit Migrationshintergrund. Dabei sind auch sie besonders stark unterrepräsentiert. Menschen, die nicht „typisch deutsch“ aussehen oder typisch deutsche Namen haben, fehlen nicht nur in den obersten Chefetagen, sondern auch in den Ebenen darunter. Zentrale Bereiche wie Parteien, Behörden, Medien, Wissenschaft oder Kultureinrichtungen sind noch sehr weiß.“

De facto sind aber gerade in den öffentlich-rechtlichen Medien zunehmend people of color zu sehen (warum auch nicht, wenn es sich um säkular-demokratisch assimilierte Personen handelt) und in den postmodernisierten „Wissenschaften“ wimmelt es zunehmend von identitär-muslimischen „Quoten-MigrantInnen“ und ihren Quislingen, die einen staatlich geförderten und demagogisch inszenierten Schutzwall um den grund- und menschenrechtsfeindlichen Islam errichten dürfen. Siehe als Beispiel die „Unabhängige Expertengruppe gegen Muslimfeindlichkeit (UEM)“ als Modell.

Gegen dieses dreiste islamische Vordringungsbestreben in Form eines antiweißen Neorassismus sollten wir uns zukünftig besser aufstellen.

In diesem Sinne allen einen guten Rusch und möglichst wenig Schlechtes für 2021!

https://www.tagesspiegel.de/politik/diversitaet-in-staat-und-wirtschaft-ostquote-frauenquote-migrantenquote/26751498.html

(1)   Zur Eroberung von „Spitzenpositionen“ durch Muslime in europäischen Zuwanderungsländern  hat die „Organisation für Islamische Zusammenarbeit“ (OIC) eine „Strategie der islamischen Kulturaktion“ entworfen, die darauf ausgerichtet ist, „den Muslimen der Diaspora die erforderlichen Bedingungen zu schaffen, um die Schlüsselpositionen in den Gastgebergesellschaften zu besetzen – ökonomisch, kulturell, politisch, informationell.“ Siehe:

https://hintergrund-verlag.de/rezensionen/bat-yeor-europa-und-das-kommende-kalifat-der-islam-und-die-radikalisierung-der-demokratie/