Fake-Pandemie? RT-PCR kann SARS-CoV-2 nicht sicher feststellen: Explosive Studie zerstört Corman-Drosten-Paper

Fake-Pandemie? RT-PCR kann SARS-CoV-2 nicht sicher feststellen: Explosive Studie zerstört Corman-Drosten-Paper

https://sciencefiles.org/2020/12/01/fake-pandemie-rt-pcr-kann-sars-cov-2-nicht-sicher-feststellen-explosive-studie-zerstort-corman-drosten-paper/ verweist auf folgende Studie:

 

„Im Lichte unserer erneuten Überprüfung des im Corman-Drosten-Papier beschriebenen Testprotokolls zur Identifizierung von SARS-CoV-2 haben wir Fehler und inhärente Irrtümer identifiziert, die den SARS-CoV-2-PCR-Test unbrauchbar machen. (…)

 

1. Es gibt keinen spezifizierten Grund, diese extrem hohen Konzentrationen von Primern in diesem Protokoll zu verwenden. Die beschriebenen Konzentrationen führen zu erhöhten unspezifischen Bindungen und PCR-Produktamplifikationen, wodurch der Test als spezifisches diagnostisches Werkzeug zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet ist.

 

2. Die verwirrende unspezifische Beschreibung im Corman-Drosten-Papier eignet sich nicht als operationelles Standardprotokoll, wodurch der Test als spezifisches diagnostisches Werkzeug zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet ist.

 

3. Der Test kann nicht zwischen dem gesamten Virus und viralen Fragmenten unterscheiden. Daher kann der Test nicht als Diagnostikum für intakte (infektiöse) Viren verwendet werden, was den Test als spezifisches Diagnoseinstrument zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus und für Rückschlüsse auf das Vorliegen einer Infektion ungeeignet macht.

 

4. Ein Unterschied von 10° C in Bezug auf die Annealing-Temperatur Tm für Primerpaar1 (RdRp_SARSr_F und RdRp_SARSr_R) macht den Test auch als spezifisches diagnostisches Werkzeug zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet.

 

5. Ein schwerer Fehler ist das Auslassen eines Ct-Wertes, bei dem eine Probe als positiv und negativ betrachtet wird. Dieser Ct-Wert findet sich auch nicht in Folgeanträgen, was den Test als spezifisches Diagnoseinstrument zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet macht.

 

6. Die PCR-Produkte sind nicht auf molekularer Ebene validiert worden. Diese Tatsache macht das Protokoll als spezifisches Diagnoseinstrument zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus unbrauchbar.

 

7. Der PCR-Test enthält weder eine einzigartige Positivkontrolle zur Bewertung seiner Spezifität für SARS-CoV-2 noch eine Negativkontrolle zum Ausschluss anderer Coronaviren, so dass der Test als spezifisches Diagnoseinstrument zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet ist.

 

8. Das Testdesign im Corman-Drosten-Papier ist so vage und fehlerhaft, dass man in Dutzende verschiedene Richtungen gehen kann; nichts ist standardisiert und es gibt keine SOP. Dies stellt die wissenschaftliche Gültigkeit des Tests stark in Frage und macht ihn als spezifisches diagnostisches Instrument zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet.

 

9. Höchstwahrscheinlich wurde das Corman-Drosten-Papier nicht begutachtet, was den Test als spezifisches diagnostisches Werkzeug zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet macht.

 

10. Wir stellen bei mindestens vier Autoren gravierende Interessenkonflikte fest, zusätzlich zu der Tatsache, dass zwei der Autoren des Corman-Drosten-Papiers (Christian Drosten und Chantal Reusken) Mitglieder des Redaktionsausschusses von Eurosurveillance sind. Am 29. Juli 2020 kam ein Interessenkonflikt hinzu (Olfert Landt ist CEO von TIB-Molbiol; Marco Kaiser ist Senior Researcher bei GenExpress und fungiert als wissenschaftlicher Berater für TIB-Molbiol), der in der ursprünglichen Fassung nicht angegeben wurde (und in der PubMed-Version noch immer fehlt); TIB-Molbiol ist die Firma, die „die erste“ war, die PCR-Kits (Light Mix) auf der Grundlage des im Corman-Drosten-Manuskript veröffentlichten Protokolls hergestellt hat, und nach eigenen Angaben diese PCR-Testkits bereits vor der Einreichung der Publikation verteilt hat [20]; ferner haben Victor Corman & Christian Drosten ihre zweite Zugehörigkeit nicht erwähnt: das kommerzielle Testlabor „Labor Berlin“. Beide sind dort für die Virusdiagnostik zuständig [21] und das Unternehmen arbeitet im Bereich der Real-Time PCR-Tests.“

https://cormandrostenreview.com/report/

 

Wenn da was dran ist, stellt sich die Frage, ob die aktuell hospitalisierten Fälle schwerer Atemwegserkrankungen tatsächlich immer Covid-19 Fälle sind oder auch auf andere jahreszeitspezifische Krankheitserreger im Kontext lockdownbedingter Schwächung des Immunsystems zurückgehen. Und das vor folgendem Hintergrund: „Die Deutschen zählen zu den Nationen, die sich im weltweiten Durchschnitt mit am wenigsten bewegen. Dicht dahinter liegen Brasilien, Bulgarien, die Philippinen und Singapur. In Deutschland wuchs die Zahl der Menschen mit Bewegungsmangel zuletzt um 15 Prozent an, so die Statistiken in der Studie. 2016 waren es 42,2 Prozent der Deutschen.“

https://www.campusnaturalis.de/magazin/risikofaktor-bewegungsmangel-ursachen-folgen-praevention/

Kommen dann noch Rauchen und Adipositas dazu, dürfen sich die Intensivmediziner angesichts der völlig unterbelichteten (weil weniger profitablen) Präventionsmedizin in Deutschland über zu viele Patienten nicht wundern.

 

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/511015/umfrage/todesfaelle-aufgrund-von-krankheiten-des-atmungssystems-in-deutschland/

Die Statistik zeigt die Anzahl der jährlichen Todesfälle aufgrund von Krankheiten des Atmungssystems (ICD 10 Diagnosekapitel X: Krankheiten des Atmungssystems J00-J99) in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2018. Laut dem Statistischen Bundesamt starben im Jahr 2018 deutschlandweit 71.719 Menschen aufgrund von Erkrankungen des Atmungssystems.