Fall von „cancel culture“ in Osnabrück

In diesen Osnabrücker Fall von cancel culture (siehe Anhang unten) haben wir mit folgender Stellungnahme bei der NOZ-online interveniert.

Der nachstehende Beitrag ist mittlerweile dort eingestellt worden.

Die NOZ einmal mehr als Zentralorgan der zunehmend übler werdenden cancel culture gegen islamkritische Positionen und erneut Propagandamedium einer dümmlichen Islamapologetik.

Die Tweets von Dr. Grüner sind in ihrer überspitzten Form durchaus kritikwürdig. Aber Tatsache ist, dass die Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen in muslimischen Milieus überproportional vorhanden ist und dieser Sachverhalt auch mit islamisch-patriarchalisch normierten Rollenmustern korrespondiert. Das darf man nicht nur, sondern sollte man laut und deutlich kritisieren, anstatt mit billiger Kampagnenpolitik davon abzulenken.

Angesichts der sich gerade in letzter Zeit häufenden Gewalttaten und Terroranschläge im Namen des Islam sollten sich diejenigen Muslime und ihre Unterstützer schämen, die immer wieder als verblendete Islamverharmloser auftreten und hartnäckig leugnen, dass es sehr wohl deutliche Verbindungen zwischen den islamischen Quellentexten und der djihadistischen Täterideologie gibt.

Und zum Thema Menschenwürde: Wer kennt eine üblere Negation der Menschenwürde als den koranischen Diskurs über „Ungläubige“?

Anhang

15.12.2020, 05:35 Uhr zuletzt aktualisiert vor 6 Stunden

CDU distanziert sich von Grüners Twitter-Beiträgen Wie eine Muslima aus Osnabrück auf die Tweets von Dr. Steffen Grüner reagiert

Von Jean-Charles Fays