Fundamentalkritik der politisch-medialen Corona-Erzählung

Hartmut Krauss

https://de.rt.com/gesellschaft/109792-corona-ausschuss-der-test-ist-tatsaechlich-das-verbrechen-teil-1/

 


Wichtiger Bericht!

In der zehnten Sitzung der Stiftung Corona-Ausschuss ging es um die Gefährlichkeit des Virus und der ihm zugeordneten Krankheit COVID-19. Themen waren dabei die Rolle des Immunsystems, medizinische Diagnostik, Behandlungen und Impfungen bei dieser Atemwegserkrankung.

 

Anhörung – Die Gefährlichkeit des Virus

BERICHT DES LUNGENARZTES UND EPIDEMIOLOGEN DR. WOLFGANG WODARG

(…) „Man sieht hier eine Grafik (…), die ist übrigens im Spiegel veröffentlicht worden. Das heißt, ganz Deutschland weiß das eigentlich, dass Coronaviren schon immer ungefähr doppelt so häufig vorhanden waren wie Influenza. Wir haben uns aber immer nur um Influenza gekümmert. Weil Influenza angeblich gefährlicher sei.“

(…) Bei den anderen Viren, vor allem bei Influenza, hat man Ähnliches beobachtet wie das, was Kliniker und Forscher derzeit finden, so Wodarg. So seien schwere Organversagen auch in anderen Jahren bei einigen Menschen aufgetreten. Hinzu komme, dass am Krankheitsgeschehen häufig mehrere Viren beziehungsweise Erreger und die Reaktion des Immunsystems beteiligt seien, wodurch eine genau Zuordnung der Ursache erschwert werde. (…)

 

(…) “Deshalb haben die Influenzaviren eine so große Beachtung gefunden. Weil es da etwas zu verkaufen gab. Das war der einzige Grund. Das ist ein bisschen absonderlich. Vielleicht, wenn es jetzt Coronaviren gibt, wird man nur noch auf Coronaviren gucken. Das hat aber mit der Seuchenlage und der Pathogenität, mit dem Risiko, das diese Viren mit sich bringen, nichts zu tun. Sondern das hat was damit zu tun: Wie groß ist das Interesse an diesen Viren? Und wie groß ist das Interesse bei denjenigen, die mit dieser Angstmache dann Geld verdienen wollen?“

Mittels einer weiteren Grafik verdeutlichte Wodarg den Rückgang der Arztbesuche Anfang 2020 im Vergleich zum Vorjahr. Dieser sei auf die Corona-Maßnahmen wie insbesondere den sogenannten „Lockdown“ zurückzuführen. Deswegen und infolge der Panik vor Corona seien viele Menschen nicht mehr zum Arzt gegangen und hätten damit auch dringend nötige Untersuchungen und Behandlungen unterlassen, die im Weiteren lebensbedrohliche Auswirkungen haben können – etwa bei Herzproblemen, die bei Nichtbehandlungen und erneutem Auftreten in Form eines Infarktes umso gefährlicher seien.

In diesem Zusammenhang sei auch eine für diesen Zeitraum registrierte Übersterblichkeit zu sehen. Diese korreliere zeitlich mit dem Verhalten der Menschen infolge der Corona-Maßnahmen und nicht allein mit dem vermeldeten Auftreten eines als neuartig registrierten Erregers.“

(…) „Bei den anderen Viren, vor allem bei Influenza, hat man Ähnliches beobachtet wie das, was Kliniker und Forscher derzeit finden, so Wodarg. So seien schwere Organversagen auch in anderen Jahren bei einigen Menschen aufgetreten. Hinzu komme, dass am Krankheitsgeschehen häufig mehrere Viren beziehungsweise Erreger und die Reaktion des Immunsystems beteiligt seien, wodurch eine genau Zuordnung der Ursache erschwert werde.“ (…)

 

„Wenn wir dauernd in diese feuchte Binde hineinatmen und hineinhusten, dann sterben die Viren nicht so schnell ab. Bei jedem Atemzug verbreiten wir sie umso mehr. Dieser Mundschutz ist unsinnig bei Leuten, die infiziert sind. Das schützt andere nicht. Die müssen einfach zu Hause bleiben. Die müssen dann krank geschrieben werden.“

 

„Beim Einsatz neuer Impftechnologien wie beispielsweise der Impfstoffproduktion mittels sogenannter Bioreaktoren würden spezielle schnell wachsende Zellkulturen zur Impfstoffsynthese genutzt. Bei der anschließenden Gewinnung des produzierten Impfstoffes aus diesen Zellkulturen seien immer auch Verunreinigungen mit Material dieser wuchernden Zellen möglich. Um ein potenzielles Krebsrisiko durch solches Zellmaterial im Rahmen einer Impfung auszuschließen, seien mehrjährige Beobachtungen nötig, da sich Krebs erst im Laufe der Zeit manifestiere. Darüber hinaus gehe es bei dem, was wir jetzt mit der sogenannten „Corona-Impfung“ erleben nicht um Impfstoffe. (…) Die Risiken dieses neuartigen Verfahrens seien nicht wirklich bekannt, solange man nicht wisse, welche Veränderungen durch den gentechnologischen Eingriff in die Zellkommunikation noch stattfänden und welche Zellen von diesem Eingriff tatsächlich betroffen und möglichen Abwehrreaktionen des Immunsystems ausgesetzt seien.“

 

BERICHT DES FRÜHEREN CHEFARZTES UND RADIOLOGEN DR. GERD REUTHER

 

„Ich lasse einen Test, der nichts besagt, der ein paar RNA-Schnipsel auf der Schleimhaut eines Menschen nachgewiesen hat, entscheiden, ob jemand gesund oder krank ist, ob jemand infektiös oder nicht infektiös ist. Das sagt der Test ja überhaupt nicht. Der Test ist gar nicht validiert. Das habe ich einmal in einem Artikel so genannt: Der Test ist tatsächlich das Verbrechen. Mit dem man hier jetzt diese gesellschaftliche Veränderung macht. Weil der Test nicht annähernd das aussagt, was er vorgibt. Und deswegen ist er auch juristisch eine höchst fragwürdige Angelegenheit.“ (…)

Reuther zufolge sind nicht die Standards als solche wie etwa in Form von Behandlungsleitlinien das Problem. Entscheidend sei, ob sie evidenzbasiert sind und wie sie zustande kommen. Statt Evidenz seien Konsensfindung und dadurch Einflüsse der Politik und Lobbys ausschlaggebend. Deutlich zeige sich dies aktuell bei der Definition, Erfassung und Darstellung der sogenannten „Corona-Fälle“, die maßgeblich von Institutionen wie der WHO über positive Testbefunde bestimmt würden. „Deswegen ist ja das Furchtbare, das wir jetzt haben, dass weiterhin diese Zahlen der sogenannten Infizierten, der sogenannten COVID-Toten jeden Tag zehnmal genannt werden, obwohl keine dieser Zahlen annähernd stimmt.“

Die gemeldeten COVID-Todeszahlen in vielen Ländern wie den USA, Großbritannien, Spanien, Frankreich oder Italien erwiesen sich daher vielfach als „Fake News“. Doch selbst aus diesen Zahlen gehe ein unterschiedliches Krankheitsgeschehen hervor, das dem vermittelten Bild eines „Killervirus“ widerspreche. Der Gesundheitszustand der Betroffenen sei maßgeblich. Wobei auch bei den gefundenen Vorerkrankungen zwischen Korrelationen und Kausalitäten zu unterscheiden sei und viele Vorerkrankungen mit einem häufig schlechteren Gesundheitszustand und Immunsystem speziell im hohen Alter einhergingen. Mit die häufigste Todesursache bei Hochbetagten seien Atemwegsinfekte, sodass man in vielen Kulturkreisen Lungenentzündungen als „Freund des alten Mannes“ bezeichne. Die Zahlen, die am Anfang des ganzen Corona-Geschehens stehen, seien tatsächlich „völliger Unfug“, da sie weder eine zuverlässige Aussage über tatsächliche Infektionen noch über die tatsächlichen Ursachen einer Erkrankung oder eines Todesfalls aussagten. Zwar sei auf Totenscheinen eine Todesursache vermerkt, doch handle es sich bei dieser Angabe zumeist und bestenfalls um die Todesart. Wie jemand gestorben sei, beispielsweise beim Herzinfarkt oder Schlaganfall, sage noch nichts über die eigentliche Todesursache aus, das heißt, wie es zum Herzinfarkt oder Schlaganfall gekommen sei, etwa durch ein Medikament oder eine Infektion.

„Die Medizin hat sich daran gewöhnt, diese Todesarten ganz schlampig als Todesursachen zu bezeichnen. Deswegen haben jetzt offensichtlich auch viele Kollegen gar nicht so ein Problem, wenn das alles nicht so stimmt.“

„Der Tod sei eine komplexe Angelegenheit und zumeist eine Kausalitätskette, die man sehen müsse. Neben den üblichen Altersgebrechen seien in einem Drittel der Fälle ärztliche Behandlungen die Todesursache. Das wolle man zwar im Berufsstand nicht wahr haben, doch es sei durch Fakten belegt. Man werde in diesem Jahr sogar weniger Tote haben, als infolge des gestiegenen Altersdurchschnitts zu kalkulieren sei, weil weniger Medizin stattgefunden habe. Maßgeblich seien hierfür vor allem die Zahlen der Operationen, bei denen beispielsweise für Deutschland eine Sterblichkeitsrate von 2,5 Prozent ermittelt worden sei. Jährlich seien dies hierzulande bei acht Millionen Operationen 200.000 Todesfälle. Ein mehrwöchiger Ausfall von Operationen infolge der Corona-Maßnahmen mache sich daher in der Zahl der jährlichen Todesfälle bemerkbar, auch wenn Todesfälle wie etwa durch Suizide anstiegen.“