Kuckuckskinder, oder: Der Mann ohne Familie

„Ich lese gerade ein Buch, das empfohlen wurde, und das ich wiederum nicht empfehlen kann. Es ist nur ein „Ja, wir Männer sind Schweine“ auf lustig. Und leichte Lektüre ist es auch nicht. Ich habe jetzt ein Kapitel gelesen, dass mich nur noch vor Wut heulend zurücklässt. Und zwar berichtet eine Leserbriefautorin, wie sie ihrem Mann, der ihr angeblich am Herzen liegt, ein Kuckuckskind untergeschoben hat. Ein schlechtes Gewissen hat sie dabei nicht, im Gegenteil ist sie sogar stolz darauf, dass aus ihrer Affäre ein Kind entstanden ist – Hey: Ich habe neulich eine Frau vergewaltigt, ja, ist nicht so toll für sie, aber dass ich in so einer stressigen Situation eine Erektion halten konnte… Ja: Da bin ich schon ein bisschen stolz drauf.

Solche Fälle, diese Gleichgültigkeit, mit der Frauen Männer Schlimmes antun, während es Vätern im „Patriarchat“ verboten wird, sich selbstbestimmt darüber Klarheit zu verschaffen, ob der Nachwuchs auch tatsächlich von ihnen stammt, lässt mich an den Frauen zweifeln. Sind Männer nur Nutzobjekte für sie? Fakt ist: Der Staat deckt Verbrecherinnen.

Und auch wenn man die Beziehung zum Kind weiterhin pflegen sollte, komme man mir nicht mit dem Bullshit, dass die Biologie ja nicht so wichtig sei. Sowas kann nur von solchen kommen, die nicht betroffen sind. Auch für Frauen ist die Biologie wichtig. So konnte eine Kuckucksmutter im Interview nur unter Schluchzen ihre Pein schildern, dass die eigene Tochter nicht die eigene Tochter ist. Und wenn es Mütter trifft werden Schmerzensgeldzahlungen in Millionenhöhe fällig.

Der Mann im obigen Beispiel hat keine Familie. Er teilt mit einer Verräterin das Bett, die ihm Schreckliches antut. Dieser Mann hat keine Familie, keine Heimat, in der er sicher ist.“

Kuckuckskinder, oder: Der Mann ohne Familie

Kommentar GB:

Feminismus ist kein Humanismus.