Macron und der Islam

Die Kapitulation vor der „Cancel Culture“

Der transatlantische Graben wird tiefer: Emmanuel Macron debattiert mit amerikanischen Medien über das Verständnis von Meinungsfreiheit, Staat und Religion – und rechtfertigt seine Position.

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/macron-debattiert-mit-amerikanischen-medien-ueber-den-islam-17058942.html

und

Barbarophobia

Montag, 30. Juli 2007

Robert Redeker, Freiheit in Quarantäne

„Anläßlich der barbarischen Reaktionen der islamischen Welt auf die Regensburger Vorlesung von Papst Benedikt XVI vom 12. September 2006, in der dieser den mittelalterlichen byzantischen Kaiser Manuel II Palaeologos mit seinen Worten „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, daß er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ zitierte, veröffentlicht der französische Gymnasiallehrer und Publizist Robert Redeker am 19. September 2006 in der Zeitung „Figaro“ eine Streitschrift mit dem Titel Face aux intimidations islamistes, que doit faire le monde libre? (Was muß die freie Welt angesichts der islamistischen Einschüchterungen tun?), worin er sowohl den Islam als eine Religion der Gewalt und des Hasses, die den freien Westen bedroht, als auch einen großen Teil der westlichen Linken als „nützliche Idioten“ eben dieses Islams kritisiert.

Hier die deutsche Übersetzung dieses Artikels:“ (…)

(…) „Keiner der Fehler der Kirche hat seine Wurzeln im Neuen Testament. Die Rückkehr zu Jesus ist eine Anklage gegen die Exzesse der kirchlichen Institution. Die Rückgriff auf Mohammed dagegen verstärkt den Haß und die Gewalt. Jesus ist ein Meister der Liebe, Mohammed ist ein Meister des Hasses.“ (…)

mit

Kommentar GB:

Das 7. Jh. n. Chr. hat – in Gestalt der islamischen Doktrin – dem 21. Jh. n. Chr. – in Gestalt der aus der Philosophie der Aufklärung hervorgegangenen Moderne – den Krieg erklärt, der tatsächlich ebenso asymmetrisch wie wirksam geführt wird, das 21. Jh. aber weigert sich in Gestalt seiner „Eliten“ bereits seit zwanzig Jahren genau dies einzusehen und darauf angemessen, entschlossen und wirksam zu reagieren:

diese Verleugnung und Duldung macht unsere Dekadenz und Schwäche aus.

Ergänzend – zum Verständnis der „Religionen“:

Eine Theorie der Religion: Die Religion und die bikamerale Psyche