„Notwendig ist endlich ein Schutzkonzept für die 900.000 Pflegeheimbewohner“

Der Countdown zum harten Lockdown läuft: Im Interview mit Telepolis kritisiert der Chef der Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, in scharfer Form die Bundesregierung, die Impf-Strategie und den blinden Aktionismus der Landespolitiker

„Der Politikwissenschaftler und Politikberater Eugen Brysch ist der geschäftsführende Vorstand der einflussreichsten deutschen Patientenorganisation Stiftung Patientenschutz, vormals Deutsche Hospiz-Stiftung. Gegründet vom Malteserorden verzichtet sie zur Finanzierung auf Gelder von Staat und Kirchen, um Unabhängigkeit zu wahren.

Die Stiftung war maßgeblich beteiligt an der Erarbeitung des Palliativleistungsgesetzes 2007 und des Patientenverfügungsgesetzes von 2009 und hat seit 2013 Verbandsklagerecht. Laut Stiftungszweck „bezieht sie Stellung für die Selbstbestimmung von Schwerstkranken sowie für den Schutz vor Willkür und Inhumanität“.“ (…)

https://www.heise.de/tp/features/Notwendig-ist-endlich-ein-Schutzkonzept-fuer-die-900-000-Pflegeheimbewohner-4985101.html

sowie ein Kommentar aus der Schweiz, von Eric Gujer:

https://www.nzz.ch/meinung/auch-deutschland-muss-lernen-mit-dem-virus-zu-leben-ld.1581880