Professionelle Angstmacher: Lauterbach und die Corona-Toten

„Wie ist das mit Ihnen, haben Sie sich schon an die 400 bis 500 Toten am Tag gewöhnt? Es waren übrigens gestern (6. Dezember) 184 und vorgestern 284 (5. Dezember) Corona-Tote. Der übliche Einbruch über das Wochenende in den Daten, weil Halbtagskräfte in Landratsämtern am Wochenende auch in angeblichen Krisenzeiten Familie vor Beruf stellen.
Die Entwicklung der Toten in Deutschland, stellt sich übrigens wie folgt dar:“ (…)

(…)

„Ein wichtiges Mittel auf dem Weg zur Gefügigkeit ist Angst. Angst machen, ist dann auch oberstes Ziel all derer, die von Katastrophen auf Intensivstationen phantasieren, obwohl z.B. die Daten der Helios-Kliniken zeigen, dass Intensivstationen bislang weniger ausgelastet sind als im Vorjahr. Ängstliche Menschen kann man einsperren, wenn man sie glauben macht, es sei zu ihrem Schutz. Ängstliche Menschen kann man als Verbündete gegen weniger ängstliche Menschen gewinnen, sie zur Überwachung von Nachbarn anstiften, sie zu eindimensionalem Hass manipulieren, so dass sie in jedem, der nicht so gefügig ist, wie sie selbst, einen Menschen sehen, den sie als Cov-Idioten diffamieren, was sie natürlich nur tun, um ihre eigene Gefügigkeit vor sich selbst zu legitimieren. Wenn man Angst machen will, dann ist der Tod ein guter Verbündeter. Die Angst davor, zu sterben, ist, wenn man sie aktivieren kann, ein hervorragendes Mittel, um die Ängstlichen zu nahezu allem zu bewegen, wenn es nur angeblich dazu dient, die eigene Mortalität zu vermeiden.“ (…)

 

Professionelle Angstmacher: Lauterbach und die Corona-Toten