TAZ-Beitrag über die Liebe zum Propheten

Richard Illig

 

Sehr geehrter Herr Krauss,

so weit ist es also gekommen. In der TAZ, einer Zeitung, die sich links nennt, nun dieser Beitrag.

https://taz.de/Islamkritik/!5728937/

Lieber Herr Illig,

ja, schlimm. Aber für mich nicht überraschend.

Die große Mehrheit der Grünen, der SPD und der Linkspartei sind schändliche Islamapologeten und Komplizen der Islamisierung. Zudem sind sie Objekte des islamstrategischen „Entrismus“ (Unterwanderung der Parteien der „Ungläubigen“ mit ethno-religiösen „Sprechern“ aus der muslimischen Migrantencommunity.)

http://www.gam-online.de/text-Gegen%20die%20Gleichstellung.html

http://www.gam-online.de/text-Islam%20und%20seine%20Komplizen.html

https://frankfurter-erklaerung.de/2020/11/linke-und-der-islam/

Beste Grüße

Hartmut Krauss

PS:

Aktuelles Fundstück auf Facebook zum Thema Islam-Komplizenschaft

(hier: Linkspartei):

 

Christine Buchholz

MdB, Fraktion DIE LINKE

Sprecherin für Religionspolitik

Mitglied im geschäftsführenden Parteivorstand DIE LINKE

 

Solidaritätsbesuch bei der Dar Assalam Gemeinde

NBS.ev -Dar Assalam ** مسجد دار السلام – برلين – ألمانيا

in Berlin-Neukölln. Die Gemeinde wehrt sich gegen eine massive Razzia in der letzten Woche, bei der dutzende schwer bewaffnete Polizisten in das Gotteshaus eingedrungen sind, weil angeblich Corona-Hilfen zu Unrecht beantragt worden seien.

Hakan Tas

(MdA), Bezirksverordneter Ahmed Abed von

Fraktion DIE LINKE Neukölln

und ich haben gegenüber Imam Mohammed Taha Sabri und der Gemeinde deutlich gemacht, dass wir dieses massive Vorgehen gegen diese – und bereits zuvor vier weitere Berliner Moscheen – für absolut unangemessen halten. Unvorstellbar, dass es einen vergleichbaren Polizeieinsatz in einer Kirche oder auch nur einem Sportverein gegeben hätte.

In seiner Freitagspredigt, in deren Zentrum der Umgang mit Corona und die Trauer um an Covid19 verstorbene Gemeindemitglieder stand, machte Imam Sabri deutlich, dass die Gemeinde sich gegen die Vorwürfe und das Vorgehen wehrt und sich zugleich sehr über Zuspruch und Solidarität aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen freut. Er forderte von Justiz und Politik, dass muslimische Gemeinden nicht anders als andere behandelt werden dürften.

DIE LINKE fordert die Aufklärung dieses massiven, entwürdigenden und stigmatisierenden Einsatz auf. So etwas darf sich nicht wiederholen!

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