Demokratie und Islam sind unvereinbar – die Ablehnung des Islam ist kein Rassismus, sondern ein Gebot der Notwehr

1 (77) Januar 2021

Von Laila Mirzo

„Wollen Sie, dass Frauen selbstbestimmt leben dürfen und Mädchen nicht mit neun Jahren verheiratet werden? Wollen Sie, dass jeder Mensch die Freiheit haben sollte, zu glauben oder nicht zu glauben? Wollen Sie, dass Menschen sich lieben dürfen, egal ob es zwei Männer oder zwei Frauen sind? Wollen Sie, dass Demokratie, Rechtsstaatlichkeit die Säulen unserer Gesellschaft bleiben? Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit Ja beantworten, dann sind Sie islamophob. Denn wie der in Wien lebende Politologe Farid Hafez in einem Interview mit der Bundeszentrale für politische Bildung erklärte, ist bereits die Aussage, der Islam sei frauenfeindlich und unvereinbar mit der Demokratie, bereits „islamfeindlich“.“

„Kritik und Ablehnung der intolerantesten der Weltreligionen wird von unserer Politik als „rassistisch“ geframed. Dabei wird außer Acht gelassen, dass der Islam ebenso multiethnisch wie das Christentum ist und deshalb kein Opfer des Rassismus sein kann. Doch wer wirklich glaubt, dass der Islam keinen Anlass zu Angst gibt, der hat das wahre Anliegen des Islam nicht verstanden.“ (…)

„Islamophobie mit Antisemitismus zu vergleichen ist schlichtweg falsch und eine grobe Verharmlosung und Relativierung des Judenhasses. Antisemitismus gründet sich auf völkischem Hass, Verschwörungstheorien und einfältiger Dummheit, während sich Islamkritik auf eine Chronologie der Gewalt und der Menschenrechtsverletzungen bezieht, die nachweislich und explizit im Koran befohlen wird und selbst von Mohammed praktiziert worden ist. Doch der Vorwurf der Islamophobie ist nichts anderes als eine geschickte Täter-Opfer Umkehr.“ (…)

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und

https://juedischerundschau.de/article.2021-01.wer-schuetzt-uns-eigentlich-vor-den-schutzsuchenden.html