Der Frauen- und Idiotenquote folgt in Berlin die Migrantenquote

January 16, 2021  –  Michael Klein

„35% Richter, Staatsanwälte, Polizeibeamte, Verwaltungsangestellte, Kindergärtner, Abgeordnete, Stadtreiniger, Stadtgärtner, sollen nach dem Willen von rot-rot-grün in Berlin zukünftig einen Migrationshintergrund haben. Diese neue Katastrophe linksextremer Denkbehinderung kommt aus dem Amt der Berliner Integrationsbeauftragten, Elke Breitenbach, die der LINKE angehört. Gleich im ersten Satz, den der Tagesspiegel von Breitenbach zitiert, kommt das ganze Elend, das die heutige Linke so unerträglich macht, zum Ausdruck:

“Wir haben den Anspruch, dass alle Menschen in dieser Stadt die gleichen Chancen haben. Strukturelle Diskriminierung nehmen wir nicht hin.”

Kann man so blöd sein?

Es sollte eigentlich kein schwieriger Gedanke sein, dass Chancengleichheit GERADE KEINE Differenzierung nach Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, Schuhgröße oder Schulnote in Mathematik in der dritten Klasse der Grundschule voraussetzt. Wenn man sagt: Wir stellen bevorzugt Frauen, Behinderte und Menschen mit Migrantionsgintergrund, oder “Migrationsgeschichte”, wie die neue Kopfgeburt aus Berlin heißt, ein, dann sagt man damit explizit: NICHT JEDER DER SICH BEWIRBT, HAT DIE GLEICHE CHANCE EINGESTELLT ZU WERDEN. Ergo gibt es keine Chancengleichheit.“ (…)

Der Frauen- und Idiotenquote folgt in Berlin die Migrantenquote