Jetzt soll sich Deutschland vom „Migrationshintergrund“ verabschieden und vom Begriff „Integrationsfähigkeit“ Abstand nehmen

Hartmut Krauss

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Jetzt soll sich Deutschland vom „Migrationshintergrund“ verabschieden und vom Begriff „Integrationsfähigkeit“ Abstand nehmen

Eine objektive wissenschaftlich-analytische Betrachtung des Integrationsstandes von Zuwanderern, die reale Defizite aufzeigt, ist insbesondere den herrschenden Verfechtern der ungesteuerten Massenzuwanderung aus nichteuropäischen, zumeist islamischen Regionen, ein Dorn im Auge. Denn Zuwanderung soll per se, also  undifferenziert als „Bereicherung“ empfunden werden. Da hilft u. a. eine noch weitergehende begriffliche Verdunkelung des tatsächlichen Sozialisationshintergrundes von Personen mit deutschem Pass.

„Eine von der Regierung beauftragte Kommission zur Integrationspolitik will die Kategorie ‚Migrationshintergrund‘ abschaffen. Viele würden sich durch den Begriff herabgesetzt fühlen. Eine Abschaffung hätte weitreichende Konsequenzen.“ Zudem solle man vom Begriff der ‚Integrationsfähigkeit‘ Abstand nehmen, da dieser eine „Verengung“ darstelle.

Nun, wenn jemand an einer antiwissenschaftlichen „Verengung“ leidet, dann diese  „Fachkommission“.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article224766307/Deutschland-soll-sich-vom-Migrationshintergrund-verabschieden.html

Bislang galt Folgendes. Jetzt will man schon auf der begrifflichen Ebenen eine kritische Reflexion unterdrücken.

„Der eigentliche Ursachenkern für die Fokussierung auf Muslime liegt in dem Tatbestand begründet, dass Personen mit einem islamischen Sozialisationshintergrund auf allen relevanten Ebenen die schlechtesten Integrationswerte aufweisen.

Um diese Faktenlage möglichst „klein“ zu arbeiten bzw. „politisch korrekt“ zu vernebeln, hat sich in Politik, Medien und Wissenschaft ein postdemokratisches Meinungskartell etabliert, das sich um folgende Grunddogmen gruppiert:

1.) „Das hat doch alles nichts mit dem Islam zu tun.“

2.) Schuld an der Integrationsmisere ist die systematisch und vorsätzlich „benachteiligende“ deutsche Gesellschaft.

3.) Die autoritären, islamisch-patriarchalischen Sozialisationsmilieus werden als unbeeinflussbare, schicksalhaft hinzunehmende Naturkonstanten verdinglicht und die Integrationsrichtung einfach ins Gegenteil verkehrt: Die einheimische Gesellschaft soll sich gefälligst an die orthodoxen Muslime mit ihren vormodernen Einstellungen und Verhaltensweisen anpassen.

Auch aus diesen Gründen jagt eine Muslim-Studie die nächste – immer darauf bedacht, endlich den Beweis für die herbeigesehnte Harmlosigkeit und Integrationsfreudigkeit dieser Gruppe zu liefern.“

http://www.gam-online.de/text-Das%20frustrierte%20Begehren.html