Kritik statt Dialog

Zur eskalierenden Kampagne universitärer Islam-Apologeten

„Wir be­fas­sen uns nur äu­ßerst un­gern mit dem Islam und sei­nen Apo­lo­ge­ten. Diese von Be­ginn an un­in­spi­rier­te Re­li­gi­on, die über­all, wo sie Macht ge­winnt, nur Bor­niert­heit, Häss­lich­keit und ge­sell­schaft­li­che Re­gres­si­on her­vor­bringt, ist kein er­bau­li­cher Ge­gen­stand geis­ti­ger Be­tä­ti­gung. Ge­nau­so wenig haben wir ein Fai­ble für ihre Für­spre­cher, die sich an­schi­cken, in­di­vi­du­el­le Frei­hei­ten suk­zes­si­ve aus der Welt zu schaf­fen. Der Islam und die sich ihm Un­ter­wer­fen­den in­ter­es­sie­ren uns nur, weil sie Hin­der­nis­se auf dem Weg in eine bes­se­re Ge­sell­schaft sind und al­lein des­we­gen be­kämpft ge­hö­ren.“ (…)

http://redaktion-bahamas.org/aktuell/2020/02/05/kritik-statt-dialog/

und ergänzend:

Identitätsbezogene Vernunftfeindlichkeit.

Über Antisemitismus, Islam und Antidiskriminierungsideologie

Identitätsbezogene Vernunftfeindlichkeit. Über Antisemitismus, Islam und Antidiskriminierungsideologie

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