Wunderwaffe gegen Obdachlosigkeit?

27. Januar 2021 von Johannes Pennekamp

50 Langzeitobdachlose bekommen drei Jahre lang immense Unterstützung. Forscher haben beobachtet, was das langfristig bringt.

Wunderwaffe gegen Obdachlosigkeit?

Kommentar GB:

Anstatt zu versuchen, die ohnehin mißverstandenen Probleme Afrikas und der islamischen Welt durch eine problemvergrößernde Migrationspolitik beiderseits noch zu verstärken, sollte z. B. dieses Problem ernsthaft angegangen und zumindest spürbar gelindert werden.

Es wäre nichts dagegen einzuwenden, wenn sich die EKD und die katholische Kirche in Deutschland hierbei massiv engagierten, anstatt Migrantenschiffe zu finanzieren.

Und es ist m. E. insbesondere auch richtig und wichtig, daß sich die sozialwissenschaftliche Forschung bemüht, dieses Problemfeld zu durchdringen; dasselbe wäre auch im Hinblick auf die größte europäische Minorität, die sogenannten „Zigeuner“ (ein Oberbegriff), zu wünschen, da auch deren Lage und Integration in ganz Europa verbesserungsbedürftig ist. Allererst, anstatt sich über Ablehnung moralistisch wohlfeil zu mokieren („Antiziganismus“), wäre zu analysieren und verstehen, warum eine solche Ablehnung sich bilden konnte, worin die realen Probleme überhaupt bestehen, und ob und wie sie gelöst werden können;  siehe hierzu s.u. …

Die Finanzierung beider Forschungsfelder wäre z. B. durch eine Umverteilung von Forschungsmitteln leistbar, und zwar zu Lasten der sogenannten Gender Studies. Es ist dies schlicht eine Frage der forschungspolitischen Prioritäten.

https://www.bpb.de/politik/extremismus/antiziganismus/?pk_campaign=nl2021-01-27&pk_kwd=325552