Antimuslimischer Rassismus in Deutschland ?

18. Januar 2021 von Alexander Wallasch

Der Bundestag beriet über eine große Anfrage der Fraktion Die Linke mit dem Titel „Antimuslimischer Rassismus und Diskriminierung von Muslimen in Deutschland“. Die Linksfraktion forderte, dass „Unabhängige Expertengremium Islam/Muslimfeindlichkeit“ damit zu beauftragen, dem Bundestag eine Bestandsaufnahme und Handlungsempfehlungen vorzulegen. Der Antrag wurde mit Enthaltung der Grünen mit den Stimmen von allen übrigen Fraktionen abgelehnt.

https://www.alexander-wallasch.de/politik/empoerung-bei-dr-bernd-baumann-afd

Kommentar Hartmut Krauss:

So weit ist die „Linksfraktion“  bereits auf den Hund gekommen, dass ihr schon die AfD (Dr. B. Baumann) Karl Marx um die Ohren hauen kann.

Man kann nur hoffen, dass diese (pseudolinken)  verlogen-verräterischen Symbolpiraten aus dem Bundestag vertrieben werden. Sie sind eine wirkliche Schande für alle echten und aufrichtigen (herrschaftskritisch-emanzipatorischen) Linken.

 

Lenin, Karl Marx und der Islam

 

Jenseits oberflächlicher Tagesaktualität gab es die passende Antwort auf die „Linksfraktion“ schon vor dieser Bundestagsdebatte.

Siehe vor allem hier:

https://www.youtube.com/watch?v=T3_54cB3XBg

Und hier:

„Auch in Europa gibt es rechtsextremistisch orientierte Menschen unterschiedlicher Herkunft mit einer tatsächlichen rassistischen Einstellung und Handlungsweise, die klar identifiziert und bekämpft werden müssen. Darüber besteht weitgehende Einigkeit.

Allerdings dominiert in den europäischen Einwanderungsgesellschaften schon seit geraumer Zeit die politisch-medial gestützte Tendenz, den Vorwurf des Rassismus systematisch zu pervertieren. D.h.: Der Rassismusvorwurf wird dazu missbraucht, jede Kritik an Zuwanderern, deren Einstellungen, Handlungsweisen, weltanschaulich-normativen Orientierungen etc. – und zwar unabhängig von ihrer realen Validität – von vornherein durch Diffamierung abzuwehren und zu delegitimieren. Dabei sollen mit Hilfe dieser missbräuchlichen Diffamierungs- bzw. Stigmatisierungsstrategie zwei Effekte erzielt werden:

Die Immunisierung der zugewanderten Migrantenkulturen und ihrer Träger gegen Kritik „von außen“ und die vorurteilende Diskriminierung/Herabwürdigung der Kritiker als per se moralisch minderwertig. Mit anderen Worten: Die vermeintlichen (Diskriminierungs-)Opfer und ihre Unterstützer agieren selbst als (Diskriminierungs-)Täter. Auch hier wieder ein klassischer Fall von „einfacher Negation“ bzw. Umkehrung ins bloße Gegenteil.
In Deutschland wird diese Strategie vor allem dazu benutzt, die grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung des Islam gewissermaßen unter Naturschutz zu stellen: Kritik am Islam=Rassismus; Kritik am herrenmenschlich-islamischen Diskurs gegenüber Ungläubigen=Rassismus; Kritik an der minderwertigen Rolle der Frau im Islam=Rassismus; Kritik an den islamischen Rechtsvorstellungen= Rassismus; Kritik an den orthodoxen und radikalen Trägern der islamischen Herrschaftskultur=„Du bist ein antimuslimischer Rassist“ u.s.w. Dazu hatten wir bereits Folgendes festgestellt:

„Der Gipfelpunkt der Verwandlung des Rassismusbegriffs in eine reine Diffamierungskeule ist dann erreicht, wenn jede Form der Kategorisierung von Menschen nach gruppenbezogenen Merkmalen und deren kritische Bewertung als ‚Rassismus‘ gebrandmarkt wird. Damit soll offensichtlich zweierlei erreicht werden: Zum einen die absolute Immunisierung bestimmter Gruppen vor Kritik und zum anderen die – ihrerseits ‚rassistische‘ (demagogische) – Konstruktion einer Gruppe von ‚feindlichen Kritikern‘/‚Rassisten‘. (‚Semantischer Totalitarismus‘)“[9]

All human lives matter. Hautfarbenorientierung ist keine Lösung

 

Notabene: Auch Baumann verharmlost den Islam zu einer bloßen „Religion“.

Ganz so weit  ist  die islamkritische Aufklärung auch in die Reihen der AfD noch nicht vorgedrungen.