Die Falschbeschuldigerin* im Opferschutz

„Die Mehrheit aller Beschuldigungen der sexuellen Gewalt sind Falschbeschuldigungen, was für Feministen zu dem unbefriedigenden Zustand führt, dass so mancher Mann nicht einfach so auf das bloße Wort einer Frau hin weggesperrt wird. Seb fasst die Forderungen so einer Feministin zu Vergewaltigungsverhandlungen folgendermaßen zusammen:

Du propagierst ein Rechtssystem, in dem (zumindest immer dann, wenn es Dir passt) folgendes gilt:

Vorsatz ist nicht mehr erforderlich
Beweislastumkehr, kein „Im Zweifel für den Angeklagten“
Kein Zeugnisverweigerungsrecht
Idealerweise Urteil nach „Wünschen“ und „Gefühlen“ von Klägerinnen (explizit weibliche Form!)
Und wie gerufen kommt der Hamburger Senat, der ähnliches durchsetzen will:“ (…)

Die Falschbeschuldigerin* im Opferschutz