Neues zum Hanau-Attentat: Der Vater und die Angehörigen

Wolfgang Meins / 05.02.2021

„Nach einem kurzen Psychiatrie-Aufenthalt lebte der Vater des Attentäters von Hanau seit etwa fünf Monaten – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – bereits wieder seinem Haus in Hanau-Kesselstadt.“ (…)

„Auch der Vater hat einen Verfolgungswahn“ (…) „Dass es sich bei ihm zuvorderst um einen chronisch psychisch Kranken handelt, scheint dabei den Beteiligten nicht immer klar zu sein.“ (…)

„Nur der Vollständigkeit halber sei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass die (…) diagnostizierte paranoide Schizophrenie des Tobias R. mittlerweile amtlich ist.“ (…)

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