A-Normalität: Der woke Krieg gegen die Normalität (heute: Unilever)

March 10, 2021
A-Normalität: Der woke Krieg gegen die Normalität (heute: Unilever)

(…) „Normalität wird hier nicht als normativer Begriff, sondern als deskriptiver Begriff von uns benutzt. Normalität in europäischen Gesellschaften ist es, dass die Mehrheit der Bevölkerung weiß ist, nicht schwarz oder braun, wie in der Werbung suggeriert werden soll. Die Normalität in europäischen Gesellschaften sieht Jungen in Schulen benachteiligt, nicht Mädchen. Die Normalität westlicher Gesellschaften sieht Männer die Haupt-Arbeitslast tragen, nicht Frauen. Die gesellschaftliche Normalität westlicher Gesellschaften sieht heterosexuelle Partnerschaften in überwältigender Mehrheit, nicht trans und auch nicht homosexuelle Partnerschaften. Die Normalität in westlichen Gesellschaften besteht (noch) aus privatem Eigentum, (noch) aus der Garantie von Grundrechten in den jeweiligen Verfassungen, sie besteht in freier Meinungsäußerung und darin, dass Kriminalität verboten und bei Ausführung bestraft wird oder werden soll. Die gesellschaftliche Normalität sieht vor, dass Kinder in Schulen lesen, rechnen und schreiben lernen, nicht ideologisch verkorkst werden. Normalität sieht Erwerbsarbeit nach wie vor als Grundlage der eigenen Existenz und das Streben nach Unabhängigkeit von anderen als Triebkraft der eigenen Handlungen. Je nachdem kann man dieser Normalität noch christliche Werte anfügen, die Achtung vor anderen Menschen, die Toleranz gegenüber anderen Meinungen, allen anderen Meinungen, die Ächtung von Gewalt, nicht nur die Ächtung bestimmter Gewalt, usw usf.“ (…)

A-Normalität: Der woke Krieg gegen die Normalität (heute: Unilever)