Corona-Notstandsverordnungen beruhen auf falschen Zahlen

Ein fälschlicherweise Winston Churchill zugeschriebenes geflügeltes Wort sagt, man solle nur einer Statistik trauen, die man selbst gefälscht hat. Der wahre Kern dieses Wortes besteht darin, dass Statistiken zu allen möglich Zwecken zurechtgebogen werden. So scheint es auch mit den Zahlen zu sein, die vom Robert-Koch-Institut täglich zur Corona-Lage produziert werden und auf denen die politischen Entscheidungen der Merkel-Regierung beruhen.

Veröffentlicht: 02.03.2021, 10:00
von Vera Lengsfeld

(…) „Die Experten des RKI gehen folgendermaßen vor, wie Thilo Spahl von Novo-Argumente recherchiert hat:

„Methode: Auf Basis laborbestätigter SARS-CoV-2-Meldefälle im Jahr 2020 (Datenstand 18. Januar 2021) werden durch Tod verlorene Lebensjahre („years of life lost“, YLL) und durch gesundheitliche Einschränkungen verlorene Lebensjahre („years lived with disability“, YLD) zur Krankheitslast insgesamt („disability-adjusted life years“, DALY) aufsummiert. Die Methodik ist angelehnt an die „Global Burden of Disease“-Studie. Bestehende Vorerkrankungen werden bei der Berechnung der YLL nicht berücksichtigt…“

Das ist der entscheidende Satz.

Man weiß, dass die Corona-Toten überwiegend, wenn nicht gar insgesamt eine, meist mehrere Vorerkrankungen hatten. Wenn die Studie also davon ausgeht, dass sie alle gesund waren, geht sie von einem Fall aus, der gar nicht existiert.“ (…)

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