Coronapatienten auf Intensivstationen zu über 50 Prozent aus islamischen Parallelgesellschaften

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Hartmut Krauss

Lange unterdrückte Information:

Coronapatienten auf Intensivstationen zu über 50 Prozent aus islamischen Parallelgesellschaften

 

Auf das Konto der Regierenden gehen zwei massive Anhäufungen von Kollateralschäden als Resultate  katastrophal verfehlter Politik:

1. Die Zulassung und Förderung einer irregulären Massenimmigration aus vormodern-rückständigen (primär islamisch geprägten) Herrschaftsregionen und

2. Eine konzeptionslose und schlecht beratene „Pandemiebearbeitung“ mit desaströsen Folgen auf zahlreichen gesellschaftlichen Gebieten.

Überlappungen zwischen beiden „Problemhotspots“ zeichneten sich schon recht früh ab: Infektionsausbrüche in Flüchtlingsheimen; Urlaubsrückkehrer aus den entsprechenden Zuwanderungsländern; türkische und arabische Großhochzeiten und Trauerfeiern im Clanmilieu mit zahlreichen Teilnehmern als „Superspreaderevents“.

Nun sickern folgende Nachrichten durch den politisch-medialen Tabu-Wall:

In einer Schaltkonferenz des RKI-Chefs Wieler mit Chefärzten am 14. Februar erklärte der Chefarzt der Lungenklink Moers, Thomas Vosshaar, unter Berufung auf Daten vom November und Dezember sowie von Anfang Januar: „Nach meiner Erhebung hatten immer über 90 Prozent der Intubierten, schwerst kranken Patienten einen Migrationshintergrund. Wir haben uns intern darauf geeinigt, dass wir solche Kranke als ‚Patienten mit Kommunikationsbarriere‘ bezeichnen wollen. Die scheinen wir nicht zu erreichen.“ Und weiter: „Alle die ich gesprochen habe, bis hin zu Herrn Spahn haben gesagt: Oh-GottoGottoGott.“,

Und Wieler erklärte: „Da sind Parallelgesellschaften mitten in unserem Land. Wenn man dort etwas ausrichten will, klappt das nur mit beinharter Sozialarbeit in den Moscheen. Und da kommen wir nicht rein. Und das ist Mist. Diese Gruppe besteht aus vier Millionen Menschen (Das dürfte zu niedrig angesetzt sein, H.K.) Auf den Intensivstationen liegen aber deutlich über 50 Prozent aus diese Gruppe.“

https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/corona-patienten-mit-migrationshintergrund-rki-chef-es-ist-ein-tabu-75598632,view=conversionToLogin.bild.html

Kommentar GB:

Siehe ergänzend:

50 Prozent der Corona-Intensivpatienten bundesweit mit Migrationshintergrund?

 

Ein Ergänzung

von Hartmut Krauss

Nach den nun vorliegenden Informationen dürfte klar sein, dass (primär muslimische)  Migranten de facto  auf Intensivstationen bzw. Hospitalisierungen in Deutschland (und wohl auch Österreich) „überrepräsentiert“ sind. Eine m. E. objektiv extrem relevante  und potenziell explosive Information.

Ich hatte ja ebenfalls via Facebook darauf hingewiesen. (Mir liegt übrigens der BILD-Artikel auch in Printform vor. D.h. Ich kenne den ganzen Artikel hinter der Paywall.)

Zudem Folgendes:

Corona und Migranten:

Fakten solange es geht unter den Teppich kehren und zugleich diffamieren

Passen objektive Fakten nicht in das ideologische Konzept der Herrschenden, wird die Strategie des „weglügenden Verschweigens“ angewandt und gleichzeitig mit dem Diffamieren der Wahrheitsinteressenten kombiniert. So lautet das gewöhnliche Verleumdungsnarrativ: Die Kritiker der postdemokratischen Politik sind alles Rassisten! Um denen keinen Anlass für „Instrumentalisierung“ zu geben, müssen wir Fakten verheimlichen bzw. reale Sachverhalte tabuisieren. Das gilt schon seit geraumer Zeit für gesellschaftspolitische Kernthemen wie dem Islam, Migration, Desintegration von Muslimen, überproportionale Kriminalitätsbelastung  von Zuwanderern, vergleichsweise größeres Potenzial von zugewanderten islamisch geprägten Rechtsextremisten/Terroristen etc.

Aus diesem Grund wurde der einseitig desinformierten Öffentlichkeit bislang auch der jetzt durchgesickerte Sachverhalt vorenthalten, dass der Migranten-Anteil unter den Corona-Patienten in deutschen (und wohl auch europäischen) Klinken weit überproportional hoch ist. Konkrete Zahlen konnten Mediziner aber nicht nennen. Denn: „Es werden keine entsprechenden statistischen Daten erhoben.“ Die Lage sei aber dennoch eindeutig: „Es ist tatsächlich so, dass Patienten mit Migrationshintergrund weit überrepräsentiert sind. Insbesondere in der Hochphase der zweiten Corona-Welle stellten sie den weit überwiegenden Anteil der therapiepflichtigen Patienten.“ Die Betroffenen stammten nicht nur aus der Türkei, sondern auch aus weiten Teilen des Balkans, also aus Südosteuropa.

Schlimm ist, dass sich Ärzte finden, die anstatt die mangelhafte Statistik zu rügen die perfide Strategie der Kombination aus Verschweigen/Wahrheitsunterdrückung und Diffamieren auch noch unterstützen:

„Dass der hohe Migranten-Anteil unter Covid-Patienten in der öffentlichen Debatte kaum eine Rolle spielt, ist für die Mediziner, mit denen FOCUS Online sprach, nachvollziehbar. Es bestehe die Gefahr, dass bestimmte Kreise die Situation nutzen, um Migranten als „Pandemie-Treiber“ zu diskriminieren. „Das gilt es unbedingt zu verhindern“, sagt ein Arzt.“

https://www.focus.de/politik/bitte-nehmt-corona-ernst-migranten-auf-corona-stationen_id_13039874.html

https://www.diepresse.com/5904375/wiener-spitalsarzt-60-prozent-unserer-intensivpatienten-haben-migrationshintergrund

Kommentar R. Hascha:

Soeben auf FB eingestellt:

Wie viel politisches Versagen auf dem Gebiet der Migrationspolitik werden wir von der Bundesregierung noch erwarten können? Eine weitere Interpretation:

50 Prozent der Corona-Intensivpatienten bundesweit mit Migrationshintergrund?

Über 90 Prozent der Corona-Intensivpatienten sollen in einer Lungenklinik Migrationshintergrund haben, bundesweit weit über 50 Prozent. Genau genommen brauchte diese Nachricht noch viel länger als nur drei Wochen, um öffentlich zu werden, denn die Belegung der Intensivabteilungen, insbesondere der Corona-Intensivbetten ist den Krankenhäusern bekannt und diese werden es an die Politik schon vor Monaten gemeldet haben, als die ersten Patienten eingeliefert wurden. Von da an, was den so hohen Migrationsanteil angeht, betroffenes Schweigen.

Die Gesprächsrunde mit RKI-Chef Lothar Wieler hatte auch dieses Tabu zum Thema, wie Bild gestern in der Nacht nach 23 Uhr erstmals berichtete. Offenbar, das soll aus dieser Runde mit Chefärzten hervorgegangen sein, wird der extrem hohe Anteil „in der Bundesregierung als Tabu empfunden.“ Auch die Frage nach dem „Warum“ soll in der hochkarätigen Medizinerrunde diskutiert worden sein: Die Bundesregierung hätte Angst vor einer Rassismus-Debatte. Also hat man auch eine intensive Informationskampagne für Migranten unterlassen, um das zu unterbinden. Allerdings mit verheerenden wirtschaftlichen wie auch gesundheitlichen Folgen für Migranten und die Bevölkerung insgesamt.

Ein ganzes Land wird also für eine bestimmte Gruppe in Geiselhaft genommen – oder genauer für Merkels Tabu? Voshaar sagt es klipp und klar und nicht interpretationsfähig: „Nach meiner Erhebung hatten immer über 90 Prozent der Intubierten, schwerstkranken Patienten einen Migrationshintergrund. Wir haben uns intern darauf geeinigt, dass wir solche Kranke als ‚Patienten mit Kommunikationsbarriere‘ bezeichnen wollen. Die scheinen wir nicht zu erreichen.“

„Patienten mit Kommunikationsbarriere“, geht es eigentlich noch ungenauer, ja zynischer? Aber der Arzt kann nichts dafür. Sein Vorstoß darf bereits als maximal couragiert verstanden werden, …