Der Islam ist nichts Gutes!

„Sie sagten, der Islam sei ein Virus, von dem wir geheilt werden müssten“,

sagt eine Uigurin, die ins Lager gesteckt wurde.

„Die chinesische Regierung geht gnadenlos gegen die muslimische Minderheit in Xinjiang vor – mit Umerziehungslagern, ständiger Überwachung und Gewalt. Peking leugnet, dass es sich dabei um Menschenrechtsverbrechen handelt. Drei betroffene Uiguren erzählen.“ (…)

„In einer geheimen Serie von Reden, die später mit anderen Dokumenten der «New York Times» zugespielt wurde, sprach der Staats- und Parteichef Xi Jinping 2014 vom «Gift des religiösen Extremismus». China müsse einen gnadenlosen Kampf gegen Terrorismus, Infiltration und Separatismus führen, sagte Xi laut den Redetexten. Xi hält seine Reden kurz nach einem Anschlag am Bahnhof von Kunming im März 2014. Laut den Behörden stachen mehrere uigurische Separatisten mit Messern auf Passagiere und Bahnangestellte ein – 31 Personen wurden getötet, 141 verletzt.“ (…)

Katrin Büchenbacher, Patrick Zoll, Volker Pabst, Jonas Oesch 27.03.2021

https://www.nzz.ch/international/china-uiguren-bezeugen-chinas-unterdrueckung-in-xinjiang-nzz-ld.1605840

Kommentar GB:

Es scheint so, als betriebe China eine energische praktische Politik der Deislamisierung, um zu verhindern, daß sich dort eine islamische Aufstandsbewegung etablieren kann, wie das z. B. in Myanmar bereits der Fall gewesen ist, und ebenso im Süden von Thailand und auf den Philippinen sowie in Kaschmir. Auch Japan wird vor dieser Herausforderung stehen , wenn es ihr nicht noch rechtzeitig – also jetzt – entschlossen und wirksam Einhalt gebietet.

Diese Deislamisierungspolitik ist in ihrer Absicht und Tendenz der islamischen Hidjra – mit dem Ziel des Weltkalifats – entgegengesetzt. Von dieser islamischen Hidjra geht in Europa und Nordamerika großer Schaden aus, denn der Islam ist nichts Gutes.

Das wird jedoch verkannt; allerdings offensichtlich nicht von den Chinesen.

Es wird irrig und ohne Begründung unterstellt, der Islam sei etwas Gutes, bloß weil er eine Religion sei – ein grober Denkfehler.

Denn: ist Religion überhaupt etwas Gutes?

Diese ebenso blinde wie taube Islamophilie schadet den europäischen Völkern ebenso wie den Nordamerikanern. Es handelt sich um eine sehr schädliche Haltung und Politik im Interesse einer extrem reaktionären Weltanschauung, die grund- und menschenrechtswidrig ist: und als einer solchen ist ihr folglich zu begegnen. Das aber ist mit „Abrahams rundem Tisch“ mit Sicherheit unmöglich.

 

Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung

und

Der Selbstmord des Abendlandes

und

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