Die Identitätspolitik als Sargnagel der SPD

Wolfgang Thierse bietet Rücktritt aus der SPD an nach Kritik über Äußerungen zur Identitätspolitik

3 Mär. 2021

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Kommentar GB:

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands, meine geschätzte nette Alte Tante aus den 70er Jahren, es gibt sie nicht mehr, und zwar aufgrund der identitäts-politischen Kontaminierung der SPD, gegen die sich Wolfgang Thierse ausgesprochen hat.

Die realitätsgerechte Umbenennung in die sozialislamisch-feministische Partei ´schlands dürfte daher nur eine Frage der Zeit sein. Der Fall Thierse zeigt genau dies.

Die SPD-Spitze sucht die Nähe zur LGBTI-Community (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersex-Menschen). Positionen von langjährigen Funktionären wie Gesine Schwan und Wolfgang Thierse werden als „rückwärtsgewandtes Bild der SPD“ bezeichnet. Thierse hatte die Identitätspolitik hinterfragt und Begriffe wie „Kultur“ und „Nation“ geprägt.