Die Personalpolitik der SPD

ein Beispiel

Als er im Juli 2014 ankommt, spricht der Syrer Tarek Saad kaum Deutsch.

Heute ist er deutscher Staatsangehöriger und überzeugter Sozialdemokrat.

Ein Artikel von

Ralf Pauli
3.3.2021

„Als er im Juli 2014 ankommt, spricht der Syrer Tarek Saad kaum Deutsch. Heute ist er deutscher Staatsangehöriger und überzeugter Sozialdemokrat.

Wird Saad erster Landtagsabgeordneter mit Fluchterfahrung?“

https://taz.de/Gefluechteter-in-deutscher-Lokalpolitik/!5749579/

„Nach Deutschland kam Saad im Juli 2014, ohne ein Wort Deutsch zu sprechen oder hier Verwandte oder Freunde zu haben. Anderthalb Jahre später ist er Mitglied bei der SPD, kurz drauf hält er seine erste Rede vor Hunderten Genoss:innen. Seither macht er Wahlkampf, organisiert Parteitage und schreibt an Wahlprogrammen mit. Auch der Bundes-SPD ist Saad schon aufgefallen. Vergangenes Jahr hat sie ihn auf ihre renommierte Führungsakademie geschickt. „Eine irre Erfahrung“ nennt das Saad.

Egal, mit wem man in der Partei über Tarek Saad spricht: Alle trauen dem jungen Mann, der noch mitten im Studium der Politik- und Islamwissenschaften steckt, eine steile Karriere zu. Landtagsabgeordneter könnte er schon nächstes Jahr werden, 2025 in den Bundestag wechseln. Saad wäre dann gerade mal 31. Er könnte der erste Abgeordnete mit direkter Fluchtgeschichte sein. Von der Erstaufnahmeeinrichtung in das höchste deutsche Parlament – das hat bisher noch niemand geschafft.“

https://taz.de/Gefluechteter-in-deutscher-Lokalpolitik/!5749579/

Kommentar S. M. H. :

Das ist so ungeheuerlich, dass einem der Atem stockt.

In der gleichen Zeit zerstören sie unser Land, aber pampern mit unseren Steuergelden diese Fremden, die uns dann die Gesetze machen sollen.

Kommentar GB:

Die Personalpolitik der Sozialislamisch-feministischen Partei Deutschlands …