Integrationsgipfel als Gipfel unverschämter Realitätsverzerrung

10. März 2021

Hartmut Krauss

Integrationsgipfel als Gipfel unverschämter Realitätsverzerrung

Wohlfeile Phrasen, leere Versprechungen und dreiste Schönfärbung einer sich zunehmend verschlechternden Realität infolge der irregulären Masseneinwanderung sind die Markenzeichen der deutsche „Integrationspolitik“. Das zeigte sich erneut auf dem sog. Integrationsgipfel.

Für die überproportionale Kriminalitätsbelastung der Migranten, die hohe Arbeitslosen-und Hartz-IV-Quote insbesondere unter islamischen Zuwanderern, die Lernverweigerungen und schlechten Lernleistungen der Muslimkids, die hohe Durchfallquote von Deutschkursabsolventen, die Radikalisierung unter den schon seit mindestens zwei Jahrzehnten sozialpädagogisch umfassend gehätschelten Islamgläubigen etc. wird einseitig die „einheimische Mehrheitsgesellschaft“ verantwortlich gemacht. Diese müsse noch „offener“ und toleranter“ (sprich: unterwerfungsbereiter) werden, um die „Integration von Zugezogenen zu fördern“, so die unsägliche Kanzlerin im profitlogischen Interesse der Asylindustrie.

Statt die Ursachen dieser chronischen Desintegration ungeschminkt aufzudecken, macht die politische Klasse genau das Gegenteil:

Sie diskriminiert die nichtmuslimische Mehrheitsgesellschaft als „rassistisch“ und arbeitet unter dieser demagogischen Prämisse den Islamisierungsbestrebungen der Nadelstreifenislamist:innen in die Hände: Muslimquote für alle „Schaltstellen unserer Gesellschaft“.

Ganz vorne dabei wie immer die Grünen:

als Hauptpartei der Islamkomplizenschaft.

https://www.tagesschau.de/inland/integrationsgipfel-merkel-103.html

Eine Ergänzung von Hartmut Krauss:

Die Veränderung der „Integrationsrichtung“ wurde schon lange angekündigt. Ich hatte dazu bereits auf unserer GAM – JHV 2017 referiert.

Die besagte Person spricht diese regierungspolitisch in Gang gesetzte „Umkehrung“ hier nur kurz aus.

(…) Genau darauf aber zielt das „Impulspapier“ ab: Die Zuwanderer sollen sich entgegen bisheriger Integrationsvorstellungen nicht mehr in die bestehende (zumindest dem Anspruch nach säkular-demokratische) Gesellschafts-und Lebensordnung sozio-kulturell eingliedern, sondern umgekehrt: Die gesellschaftliche Mehrheit ohne muslimischen Migrationshintergrund soll sich den Ansprüchen und Vorgaben der islamischen Siedler anpassen und unterordnen und darüber hinaus den Ausbreitungsprozess islamischer Herrschaftskultur auch noch aktiv unterstützen. Wer dem widerspricht, gilt als Verfechter der „Abschottung“. (Was für die alten Nazis „Rassenschande“ war, ist für die neuen proislamischen Totalitaristen „Abschottung“). (Hervorhebung GB)

Gefordert wird ganz in diesem Sinne die Einsetzung eines Nationalen Rates zur „interkulturellen Öffnung“ auf gesetzlicher Grundlage, d.h. im Endeffekt die Schaffung einer Behörde, die – bei Weglassung des ganzen rhetorischen Beiwerks – den Islamisierungsprozess steuert und überwacht. (Hervorhebung GB)

Migrantenorganisationen, darunter bei Licht betrachtet vornehmlich die Islamverbände, sollen in ihrer Professionalisierung mit 10 Millionen Euro pro Jahr unterstützt und zu guter Letzt zu Trägern von Antidiskriminierungsmaßnahmen zertifiziert werden – natürlich verbunden mit einer dreijährigen Anschubfinanzierung. Ganz im Einklang mit der OIC wird der Anspruch erhoben, Zielquoten-/Korridore für Führungskräfte zu gewährleisten, um so den Anteil von Migranten in Entscheidungsfunktionen von relevanten Organisationen und Institutionen zu erhöhen. (Wohin eine Öffnung und Migrantenquotierung für Muslime schon unterhalb der Ebene von Entscheidungsfunktionen führen, zeigt eindrucksvoll der Berliner Polizeiskandal.) (…)

http://www.gam-online.de/text-Unterwerfung.html

hierzu Literatur:

Stellungnahme zum neuen Maßnahmenkatalog gegen Rechtsextremismus und Rassismus

Bat Ye’or: Europa und das kommende Kalifat – Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie