Zahl der COVID-19-Todesfälle geht weiter zurück

Zahl der COVID-19-Todesfälle geht weiter zurück; England: deutlich höheres Corona-Todesrisiko unter schwarzen Afrikanern und Bangladeshern im Vergleich zu Weißen; Zwischenbilanz Impftote und Verletzte

Hartmut Krauss

Im Folgenden ein paar Fakten

jenseits der massenmedialen (Des-)Informationssklaverei:

https://www.presseportal.de/pm/32102/4877559

Statistisches Bundesamt

Sterbefallzahlen in der 11. Kalenderwoche 2021:

9 % unter dem Durchschnitt der Vorjahre

WIESBADEN (ots)

Nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind in der dritten Märzwoche (15. bis 21. März 2021) in Deutschland 18 807 Menschen gestorben. Diese Zahl liegt 9 % oder 1 879 Fälle unter dem Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020 für diese Kalenderwoche. Dies geht aus einer Sonderauswertung der vorläufigen Sterbefallzahlen hervor. Durch ein Hochrechnungsverfahren unvollständiger Meldungen können die ersten Sterbefallzahlen für Deutschland bereits nach etwa einer Woche veröffentlicht werden.

Zahl der COVID-19-Todesfälle geht weiter zurück

Ein Vergleich der gesamten Sterbefälle mit der Zahl der beim Robert Koch-Institut (RKI) gemeldeten COVID-19-Todesfälle ist derzeit bis einschließlich der 9. Kalenderwoche 2021 (1. bis 7. März) möglich. In dieser ersten Märzwoche gab es laut dem RKI 1 220 COVID-19-Todesfälle. Die Zahl ist damit gegenüber der Vorwoche um 326 Fälle gesunken. Die gesamten Sterbefallzahlen gingen in der 9. Kalenderwoche weiter zurück und lagen 3 247 Fälle beziehungsweise 15 % unter dem Durchschnitt der vier Vorjahre.

Äußerst milde Grippewelle erklärt unterdurchschnittliche Sterbefallzahlen

Laut aktuellem Influenza-Wochenbericht des RKI ist die Aktivität anderer Atemwegserkrankungen, die normalerweise mit einem Anstieg der Sterbefallzahlen am Jahresanfang zusammenhängt, in dieser Wintersaison auf einem vorher nie erreichten, niedrigen Niveau. Insbesondere in den Jahren 2017 und 2018 waren die Sterbefallzahlen durch starke Grippewellen in den ersten Monaten des Jahres deutlich erhöht. Diese Entwicklungen spiegeln sich auch im Durchschnitt der gesamten Sterbefallzahlen für die Vorjahre wider. Sie erklären, warum im Laufe des Februars die gesamten Sterbefallzahlen trotz der neu auftretenden COVID-19-Todesfälle unter den Durchschnitt der Vorjahre gefallen sind.

Deutliche Ost-West-Unterschiede im Februar erkennbar

Auf Länderebene lassen sich die Sterbefallzahlen derzeit bis einschließlich der 8. Kalenderwoche (22. bis 28. Februar 2021) abbilden. In dieser letzten Februarwoche lagen die Sterbefallzahlen in allen Bundesländern im Bereich des Durchschnitts der Vorjahre oder darunter. Auf den ganzen Monat Februar bezogen lagen die Sterbefallzahlen in allen ostdeutschen Flächenländern über diesem Durchschnitt – in Thüringen um 9 % oder 226 Fälle, in Sachsen-Anhalt 8 % oder 239 Fälle, in Mecklenburg-Vorpommern 6 % oder 109 Fälle, in Sachsen 4 % oder 180 Fälle und in Brandenburg um 3 % oder 95 Fälle. In allen westdeutschen Bundesländern mit Ausnahme des Saarlandes (+3 % oder 38 Fälle) und in Berlin lagen die Sterbefallzahlen im Februar 2021 hingegen unter dem Durchschnitt der vier Vorjahre.

Entwicklung der Sterbefallzahlen in Europa derzeit unauffällig

Das EuroMOMO-Netzwerk zur Beobachtung von Sterblichkeitsentwicklungen ordnet Befunde zur Übersterblichkeit mit einem anderen Ansatz europaweit vergleichend ein. Auf Basis einer eigenen Hochrechnung unvollständiger Meldungen liegen dort ebenfalls erste Ergebnisse bis zur dritten Märzwoche vor, die sich durch Nachmeldungen noch verändern können. Für die 11. Kalenderwoche wird bei EuroMOMO derzeit eine niedrige Übersterblichkeit („low excess“) für Israel gemeldet. In allen anderen Ländern, für die dort erste Ergebnisse vorliegen, ist die Entwicklung der Sterbefallzahlen derzeit unauffällig.

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https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120293/Britische-Aerzte-fuer-Priorisierung-von-Minderheiten-bei-Coronaimpfungen

 

(…) Untersuchungen zeigten, dass ethnische Minderheiten fast doppelt so gefährdet waren, an COVID-19 zu sterben, wie der Rest der Bevölkerung. Die Todesquote lag in der ersten Welle der Pandemie der britischen Statistikbehörde zufolge unter männlichen 9- bis 64-jährigen schwarzen Afrikanern und Bangladeschern fünfmal so hoch wie unter Weißen. (…)

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24. März 2021

Die europäische Datenbank für Verdachtsmeldungen von Arzneimittelreaktionen, EudraVigilance, verfolgt jetzt Berichte über Verletzungen und Todesfälle nach den experimentellen COVID-19-„Impfstoffen“.

Ihr Bericht bis zum 13. März 2021 listet 3.964 Todesfälle und 162.610 Verletzungen nach Injektionen von drei experimentellen COVID-19-Impfungen auf: COVID-19 MRNA VACCINE MODERNA (CX-024414), COVID-19 MRNA VACCINE PFIZER-BIONTECH (TOZINAMERAN), und COVID-19 VACCINE ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19).

Außerdem gibt es Daten für einen vierten experimentellen COVID-„Impfstoff“, COVID-19 VACCINE JANSSEN (AD26.COV2.S). Wir haben die Daten des COVID-Impfstoffs von Johnson und Johnson nicht in diesen Bericht aufgenommen, werden dies aber in zukünftigen Berichten tun.

Ein Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der drei COVID-19-Impfungen, die wir hier mit einbeziehen, überprüft, und hier ist die Zusammenfassung der Daten bis zum 13. März 2021. Dies sind öffentliche Informationen, die von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) finanziert werden, aber offensichtlich von den Konzernmedien zensiert werden.

Gesamtreaktionen für den experimentellen mRNA-Impfstoff Tozinameran (Code BNT162b2, Comirnaty) von BioNTech/ Pfizer: 2.540 Todesfälle und 102.100 Verletzungen bis 13.03.2021

Gesamtreaktionen für den experimentellen mRNA-Impfstoff mRNA-1273 (CX-024414) von Moderna: 973 Todesfälle und 5.939 Verletzungen bis 13.03.2021

Gesamtreaktionen für den experimentellen Impfstoff AZD1222 (CHADOX1 NCOV-19) von Oxford/ AstraZeneca: 451 Todesfälle und 54.571 Verletzungen bis 13.03.2021