Baerbock oder Habeck?

Grüne geben Kanzlerkandidat am 19. April bekannt – Partei nun bei 23 Prozent

https://www.welt.de/politik/deutschland/article229875163/Baerbock-oder-Habeck-Gruene-geben-Kanzlerkandidat-am-19-April-bekannt-Partei-nun-bei-23-Prozent.html

Kommentar Reinhard Hascha:

Kann es sein, dass AB als Teilnehmerin an Veranstaltungen des WEF den menschenverachtenden und demokratisch delegitimierten Prozess des „Great Reset“ unterstützt?

Engagement: https://de.wikipedia.org/wiki/Annalena_Baerbock#cite_note-42

Im April 2016 übernahm Baerbock eine zu diesem Zeitpunkt noch unbefristete Bürgschaft für die legale Einreise eines syrischen Kriegsflüchtlings im Rahmen der Initiative der Flüchtlingspaten Syrien.[42] Sie ist Vorsitzende des Vereins Hand in Hand Potsdam e.V., in dem sich Menschen in der Migrantenhilfe engagieren. Baerbock ist außerdem Mitglied in der überparteilichen Europa-Union Deutschland.[43] Zudem ist sie ein Young Global Leader des Weltwirtschaftsforums.[44][45]

Klaus Schwab und sein großer faschistischer Reset (Teil. 1 u. 2)
https://free21.org/klaus-schwab-und-sein-grosser-faschistischer-reset/

 

Kommentar Hartmut Krauss:

Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM)

Gegen die Gleichstellung und rechtliche Integration des Islam in Deutschland

Eine Entgegnung auf die grüne Islamlobby

http://www.gam-online.de/text-Gegen%20die%20Gleichstellung.html

Die Bundestagsfraktion von „Bündnis 90/Die Grünen“ hat am 26.6.2012 eine „Grüne Roadmap zur Gleichstellung und rechtlichen Integration des Islam in Deutschland“ verabschiedet. In diesem Vorschlag, der im Grunde auf ein Ermächtigungsgesetz für eine antiaufklärerische Herrschaftsideologie hinausläuft, wird die Forderung erhoben, dem Islam und seinen Glaubensanhängern möglichst rasch den Staus einer Religionsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes zuzuerkennen und mit den entsprechenden Privilegien auszustatten. Dazu gehören das Recht auf staatliche Einziehung der Mitgliedssteuern der Religionsangehörigen, das Recht auf die Erteilung von bekenntnisreligiösem (islamischen) Religionsunterricht im öffentlichen Schulsystem auf Kosten der mehrheitlich nichtmuslimischen Steuerzahler, das Recht auf islamische Seelsorge in Krankenhäusern, Justizvollzugsanstalten und in Bundeswehreinrichtungen, das Recht auf Bestattungen auf muslimischen Gräberfeldern kommunaler Friedhöfe, das Recht auf Verfügung über eine „angemessene“ Quantität und Qualität von Moscheen, das Recht bzw. der Anspruch auf die Einhaltung von religiösen Ernährungsregeln, das Recht auf Vertretung in den Beiräten der öffentlich-rechtlichen Medien; kurzum: das Recht auf umfassende Islamisierung und die Durchsetzung von Haram- und Halalregeln in einer mehrheitlich nichtmuslimischen und zu passiver Hinnahme befohlenen Aufnahmegesellschaft. (…)

 

Kommentar Reinhard Hascha:

Die Grünen haben m. E. von Anfang ihrer Gründung eine völlig undifferenzierte Haltung zu Einwanderung und Integration:

„Innenpolitisch vertreten die Grünen eine Reihe von Grundpositionen der Ökologiebewegung und der anderen außerparlamentarisch-demokratischen Bewegungen der BRD. Sie fordern die Gleichberechtigung der Frau, den Schutz und die Erweiterung der demokratischen Grundrechte überhaupt und wenden sich entschieden gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus.“

(Parteien in der BRD. Ein Handbuch. Berlin 1989, S. 230 f.)

Grüne Roadmap zur Gleichstellung und rechtlichen Integration des Islam in Deutschland

Fraktionsbeschluss vom 26.6.2012

https://heimatkunde.boell.de/de/2012/08/18/gruene-roadmap-zur-gleichstellung-und-rechtlichen-integration-des-islam-deutschland#1

„Für uns Grüne im Bundestag ist selbstverständlich: Alle Menschen in Deutschland können – unabhängig von ihrer Herkunft, Religion und Weltanschauung – ihre Grundrechte und Teilhabemöglichkeiten gleichberechtigt wahrnehmen. Dies ist Auftrag und Anspruch des Grundgesetzes. Daher unterstützen wir das Anliegen der Muslimas und Muslime, Religionsgemeinschaft(en) im Sinne und nach den Regeln des Grundgesetzes zu bilden. (1)“

In einer E-Mail vom 9. Juli 2012 hat Hartmut Krauss hierauf mit der Grundsatzerklärung der KAFIR  eine Antwort gegeben:

http://www.gam-online.de/text-Kafir-grund.html  

„Sie hat den Vorteil, viel kürzer zu sein als der Text von Johannes Kandel, zu dem ich im Übrigen noch einige Fragen begrifflicher und methodischer Art hätte. Insbesondere zum Verhältnis Islam (objektiv vorliegende Quellen=Koran/Hadithsammlung/Scharia) und Muslime. Da wird leider immer sehr viel durcheinander gebracht. (Interessanterweise gibt es diese Probleme nicht beim Verhältnis Nationalsozialismus/Nazis, Stalinismus/Stalinisten etc.) Nach meiner Auffassung lässt sich – unabhängig von dissidenten muslimischen Gruppen – sehr klar ein orthodoxer „Kernislam“ identifizieren, der in der Debatte immer wieder verschleiert wird, anstatt ihn zu fokussieren.

Dieser „Scharia-Islam“ wurde gerade von Egon Flaig als „Islamofaschismus“ bezeichnet, „als der momentan gefährlichste Rechtsradikalismus“ (Focus 26/2012, S.38)). Ich selber sehe im „islamistisch“ erneuerten Scharia-Islam die kulturspezifische Variante einer totalitären Bewegung, die deutliche strukturelle Parallelen zum Faschismus aufweist. Nach meiner Überzeugung wird es eher Massen unbeschnittener Muslime geben als einen Islam ohne Scharia (der in dieser kastrierten Form dann auch keiner mehr wäre).

Allerdings ließe sich m. E. mit gutem Willen ein Kompromißpapier aus der GAM-Grundsatzerklärung, der KAFIR-Grundsatzerklärung und dem Kandel-Text ableiten.“

 

Grundsatzprogrammentwurf für die Vorstellung am 26.06.2020

https://cms.gruene.de/uploads/documents/202006_B90Gruene_Grundsatzprogramm_Entwurf.pdf

(187) Muslimas und Muslime sind nach den Angehörigen der großen christlichen Konfessionen die größte religiöse Gruppe in diesem Land. Der Islam gehört damit selbstverständlich zu Deutschland. Moscheen und muslimische Gemeinden müssen vor Bedrohungen und Angriffen geschützt, die Sicherheit von Muslimas und Muslimen muss gewährleistet werden. Antimuslimischen Rassismus zu bekämpfen ist Aufgabe der gesamten Gesellschaft. Wir unterstützen das Anliegen vieler Muslimas und Muslime, mittelfristig anerkannte und gleichberechtigte Religionsgemeinschaft(en) im Sinne und nach den Regeln des Grundgesetzes bilden zu können, und befürworten Staatsverträge mit islamischen Religionsgemeinschaften.

https://www.gruene.de/artikel/alle-informationen-zum-programmprozess

 

 

Kommentar GB:

Wer meint, die ökogrünen GRÜNEN zu wählen,

wählt den dunkelgrünen ISLAM.

https://de.wikipedia.org/wiki/Flagge_Saudi-Arabiens