Der Nahostkonflikt – und der koranisch-muslimische Judenhaß

So wird der Nahostkonflikt nach Europa importiert

Christian Müller / 19.05.2021

Österreich und Tschechien hissen auf ihren Regierungssitzen die israelische Fahne. Das heizt die Stimmung auch in Europa an.

So wird der Nahostkonflikt nach Europa importiert

Kommentar GB:

Appeasement-Politik ist nicht nur keine Lösung, sie ist sogar eine Ermunterung; das kann man aus der Geschichte lernen.

Und hier (s.u.) ein Beispiel für die linkseuropäisch-proarabische und islamophile  Sichtweise, in der die tieferen koranischen Wurzeln des Nahostkonflikts und des weltweiten Djihad-Geschehens übersehen oder übergangen werden.

Kern des Problems ist, daß die Muslime das strittige – ursprünglich und sehr lange jüdische Gebiet – nach der islamischen Eroberung für sich beanspruchen, und zwar absolut kompromißlos. Deshalb ist die sogenannte „Zwei-Staaten-Lösung“ eine rhetorische Formel für eine Illusion oder eine Täuschung. Sie ist aus muslimischer Sicht allenfalls eine Zwischenstation auf dem Weg zur Zerstörung Israels: denn das ist und bleibt das Ziel. –

Gaza sollte m. E. von Ägypten übernommen, die Hamas (etc.) sollte von ihm ausgeschaltet werden und Gaza sollte ohne Südgrenze Teil Ägyptens werden.

Dann bliebe nur noch das Problem der Westbank und die schiitische Bedrohung aus dem Libanon und Syrien.

Das Nichtstun des Westens muss ein Ende haben

 

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