Broders Spiegel: Ein Hoch auf die Hochstaplerin

In der letzten Woche wurde ja nicht nur der Ausnahmezustand verlängert, auch beim Grünen- Parteitag gab es eine historische Abstimmung: Fast 100 Prozent der Delegierten votierten für Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin. Was für ein Erfolg für eine Hochstaplerin, mit einem Lebenslauf in vielen Varianten. Schade nur, dass es wohl kommen wird, wie 2017 für Martin Schulz (SPD): Ein Höhenflug zum Parteitag und ein Absturz bei der Wahl.

Henryk M. Broders aktuelles Buch „Wer, wenn nicht ich“ befasst sich mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“. Das Buch kann im Achgut.com-Shop bestellt werden. Die dritte Auflage ist ab sofort lieferbar.

https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_14_06_2021

Leserkommentar:

Freige Richter / 14.06.2021
Ich glaube Frau Baerbocks Lebenslauf erst, wenn er auf einen Bierdeckel passt.

Freige Richter / 14.06.2021
Ich habe kein Mitleid mit Frau Baerbock. Ich empfinde sie als maximal arrogant. Nach der ersten Lebenslaufkorrektur hätte sie sich hinsetzen sollen und alles in Ordnung bringen können. Hat sie aber nicht. Es gab und gibt noch immer Erklärungsbedarf bzgl. ihres Lebenslaufes. Und der ist, auf Grund ihres Alters, sehr übersichtlich und in 5 Minuten geschrieben. Unfassbar, so einer dummen Person die Führung eines Landes anvertrauen zu wollen. Aber das scheint der Zeitgeist zu sein. Ich möchte nur Ziemiak, Kühnert, Spahn, Scheuer und eine Berliner Staatssekretärin erwähnen.

Kommentar GB:

Der letzte Hinweis zeigt, daß es keineswegs „nur“ ein individuelles Phänomen und Problem ist. Es ist ein Problem der „politischen Klasse“. Deren Niveau zeigt sich exemplarisch, daß sie Selbstdenker nicht zu dulden bereit und in der Lage ist (Sarrazin, Palmer, Wagenknecht, usw.).

So sind diese besonders Klugen dann mit einer entsprechenden Führung unter sich.