Das Attentat von Würzburg und das Motiv – keine einfache Suche

Wolfgang Meins / 29.06.2021

(…) „Auch wenn, erstens, bei dem Täter von Würzburg eine schwere psychische Störung wie eine Schizophrenie vorliegen sollte, kann davon unabhängig natürlich auch eine islamistische Gesinnung bestehen, die sich bereits vor der psychischen Erkrankung herausgebildet hat und durch diese zumindest nicht im Kern berührt wurde. Zweitens, ist davon auszugehen, dass an Schizophrenie erkrankte Muslime, besonders die aus archaischen Gesellschaften stammenden, deutlich häufiger religiöse Wahnthemen – etwa zum Dschihad – entwickeln, als ihre deutschen und damit meist weltlicher eingestellten Leidensgenossen. So konnte kurz nach der deutschen Wiedervereinigung nachgewiesen werden, dass psychisch Kranke Ost-Berliner im Vergleich zu West-Berlinern deutlich seltener religiöse Wahnthemen entwickelten.“ (…)

Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Wolfgang Meins ist Neuropsychologe, Arzt für Psychiatrie und Neurologie, Geriater und apl. Professor für Psychiatrie. In den letzten Jahren überwiegend tätig als gerichtlicher Sachverständiger im sozial- und zivilrechtlichen Bereich.

https://www.achgut.com/artikel/das_attentat_von_wuerzburg_und_das_motiv_keine_einfache_suche

Kommentar GB:

Was ist eine islamistische Gesinnung? Muslime werden bekanntlich koranisch sozialisiert, und meine Hypothese wäre die, daß diese Sozialisiation den Charakter einer koranisch-muslimischen Programmierung hat. Es genügt, ergänzend anzunehmen, daß dann die jeweiligen Lebensumstände dabei mitwirken, ob diese basale Programmierung aus der Latenz heraus manifest wird und in reales Handeln übergeht. Das Problem hinter dem Problem dieses oder jenes Einzeltäters mit irgendwelchen psychischen Störungen ist also der unterliegende Programmierungsprozeß, dessen internalisiertes Gewaltpotential jederzeit aktualisierbar und muslimisch zu rechtfertigen ist. Und deshalb ist der Islam nichts Gutes.

Der Übermuslim

mit

Erklärung