Die Gender-Sprache ist nicht inklusiv, sondern sie grenzt aus

Neues aus der Gender-Küche

Von Josef Kraus
Do, 17. Juni 2021

Die neusten Entwicklungen und Verrücktheiten der Gender-Sprachverhunzung. Und was man dagegen tun kann.

Die Gender-Sprache ist nicht inklusiv, sondern sie grenzt aus

mit

(…) „Jetzt muss sich der Deutsche Michel noch mehr ins Zeug legen. Hier gibt es viele mehr oder weniger wirksame Möglichkeiten, liebe Freunde unserer wunderbaren deutschen Sprache. 13 schlagen wir vor.

• Protestieren Sie als Gebührenzahler immer und immer wieder bei den Intendanten, den Programmchefs, den Einzelredaktionen der Rundfunk- und Fernsehsender!
• Protestieren Sie bei Politik, Ministerien, Kommunen, Einwohnermeldeämtern!
• Verlangen Sie zumal von den Kandidaten zur Bundestagswahl hier eine eindeutige Stellungnahme!
• Fordern Sie Schulleiter auf, auf diesen Gender-Unsinn zu verzichten, wenn sie sehen, dass Ihre Kinder hier im Unterricht umerzogen oder Sie in Elternrundschreiben entsprechend malträtiert werden!
• Fordern Sie die Schulminister auf, die Gendersprache (wie in Frankreich) in der Schule zu verbieten!
• Verlangen Sie von der Lehrerschaft Ihrer Kinder, korrektes Deutsch (nicht genderkorrektes) Deutsch zu vermitteln!
• Gehen Sie rechtlich dagegen vor, wenn Sie sehen, dass Ihre Prüfungsleistungen herabgewürdigt wurden, weil Sie nicht „gendergerecht“ geschrieben haben!
• Drohen Sie als Kirchenangehörige, Ihre Kirche zu verlassen, wenn der Genderunfug dort von der Geistlichkeit oder von den Laienfunktionären praktiziert wird!
• Drohen Sie Unternehmen, zukünftig deren Produkte zu meiden, wenn sie weiter „gendern“!
• Motivieren Sie Bekannte „nicht-deutscher Herkunftssprache“, sich gegen den Gender-Irrsinn zu positionieren! Schließlich macht die Gender-Sprache den Erwerb und Gebrauch der deutschen Sprache nicht leichter.
• Kündigen Sie mit entsprechenden Begründungen Abos von Zeitungen und (Fach-)Magazinen, die die Gendersprache praktizieren und/oder verteidigen!
• Bauen Sie in Ihre Mail-Filter einen Gendersternchen-Filter ein und lassen Sie alle Ihre Kommunikationspartner wissen, dass „gendergerechte“ Mails im Spam-Ordner landen!
• Tragen Sie sich, soweit nicht ohnehin geschehen, in folgende Unterschriftenlisten ein! Motivieren Sie Familienangehörige, Freunde, Kollegen ebenfalls dazu. Es kann nicht sein, dass sich in diese Listen bislang zwar stattliche 84.000 bzw. 37.000 eingetragen haben, aber warum aber nicht 840.000 oder 370.000? Links siehe hier und hier.

Wir hier bei TE werden am Ball bleiben und Sie mit Argumenten füttern. Geben Sie uns bitte Rückmeldung, was Sie versucht, erreicht oder wenigstens als Reaktion geerntet haben. Wir starten in unregelmäßigen Abständen wieder – wie schon in den letzten beiden Jahren – mit Beiträgen zu diesem Unsinn.“ (…)

 

Ein Etappensieg: Zwei Drittel haben die Nase voll von der Gender-Sprache