Würzburg – und anderswo: Nennt ihre Namen, gebt den Opfern ein Gesicht

Würzburg: Steffi, Christiane und Johanna wurden von somalischen „Flüchtling“« ermordet

Drei Frauen wurden in Würzburg von einem somalischen »Flüchtling«, der 2015(!) ins Land kam, mit einem Messer massakriert. Wir nennen sie nicht nur »Opfer«, wir nennen ihre Namen und geben ihnen ein Gesicht: Steffi (24), Christiane (49) und Johanna (82).

https://www.freiewelt.net/nachricht/steffi-christiane-und-johanna-wurden-von-somalischen-fluechtling-ermordet-10085445/

und hierzu:

Migrationsforscher Koopmans: „Deutschland hat ein Islamismus-Problem
Der Migrationsforscher Prof. Ruud Koopmans hat anlässlich des Anschlags und der Reaktionen der Bundesregierung erklärt: „Die Verneinung des religiösen Hintergrunds führt dazu, dass das Problem nicht erfolgreich bekämpft werden kann.“ Für Koopmans ist klar: Deutschland hat ein Islamismus-Problem – und das liegt auch an der Asyl- und Migrationspolitik der Bundesregierung.

Veröffentlicht: 30.06.2021, 09:44
von Beatrix von Storch, MdB

(…) „Es ist die CDU/CSU, die mitverantwortlich ist für die Toten von Würzburg. Merkel holte illegale Migranten millionenfach ins Land, Söder schiebt Kriminelle und Gefährder nicht ab, und auf der lokalen Ebene ist es jemand wie Christian Schuchardt, CDU-Oberbürgermeister von Würzburg, der seine Stadt zum „sicheren Hafen“ für Zuwanderer gemacht hat und die Schlepper von der NGO Seebrücke unterstützt. Die wiederum sympathisiert offen mit der linksradikalen Antifa. Da schließt sich der Kreis der Importeure islamistischen Terrors – von der CDU/CSU bis zur Antifa. Nicht zum ersten Mal vereint im Kampf gegen die Bürger unseres Landes.“

https://www.freiewelt.net/blog/migrationsforscher-koopmans-deutschland-hat-ein-islamismus-problem-10085457/

Würzburgs Oberbürgermeister kooperiert mit der „Seebrücke“ – und die retweetet die Antifa
Von Alexander Wallasch
Mo, 28. Juni 2021

Christian Schuchardt, CDU-Oberbürgermeister von Würzburg, hat seine Stadt zum „sicheren Hafen“ für Zuwanderer gemacht und unterstützt die NGO Seebrücke. Die wiederum sympathisiert offen mit der linksradikalen Antifa.

Würzburgs Oberbürgermeister kooperiert mit der „Seebrücke“ – und die retweetet die Antifa

hierzu Reinhard Hascha:

Mein FB-Eintrag:

„Man glaubt es kaum:

Nach Dreifachmord: Würzburger Oberbürgermeister will noch mehr Asylanten aufnehmen

https://www.anonymousnews.ru/2021/06/28/wuerzburger-oberbuergermeister-will-noch-mehr-asylanten-aufnehmen/

„Nach dem Dreifachmord von Würzburg sorgt sich CDU-Oberbürgermeister Christian Schuchardt nicht etwa um die Angehörigen der Opfer, sondern vor allem um das Image der städtischen Asylbewerber. Unfassbar: Trotz des mörderischen IS-Messer-Terrors sympathisiert Schuchardt offen mit der Antifa und bekundet, auch weiterhin illegale Einwanderer aufnehmen zu wollen.“

Hartmut [Krauss] hat recht, wenn er sagt: [siehe weiter unten, GB]

„Islamisch-Sein und Psychopathisch-Sein sind keine sich ausschließenden Gegensätze.“

Bluttat von Würzburg: Bei dem Dreifachmord, hatte auch Merkel das Messer in der Hand
https://www.anonymousnews.ru/2021/06/26/bluttat-von-wuerzburg-auch-merkel-mordete-mit/  

„Der Messerstecher, werden Medien und Behörden nicht müde zu betonen, habe „psychische Probleme“ gehabt und sei „in psychiatrischer Behandlung“ gewesen. Es ist die Standard-Relativierung, wenn Täter und Opfer nicht ins gewünschte Schema passen und das Geschehene sich nicht unter der Decke halten läßt.

Kein Staat der Welt ist gezwungen, die „psychisch Gestörten“ aus fremden Kulturkreisen dauerhaft aufzunehmen, zu versorgen und zu therapieren. Besonders, wenn „psychische Störung“ zur Chiffre für islamischen Fanatismus wird. Auffallend viele „psychisch Gestörte“ schreien „Allahu akbar“, wenn sie ihre Mordtaten begehen.“ “

dies mit Bezugnahme auf:

Hartmut Krauss

https://www.facebook.com/profile.php?id=100017572484031

„Subsidiär geschützter“ Somalier ersticht in Würzburg drei Frauen und verletzt weitere sieben Personen

Obwohl der „subsidiär geschützte“ somalische „Flüchtling“ Jibril A. aus Somalia bereits polizeibekannt und psychisch auffällig in Erscheinung getreten war, konnte er in Würzburg drei Menschen mit Messerattacken töten und mindestens sieben weitere Personen zum Teil schwer verletzen. Couragierte Passanten verhinderten Schlimmeres. Die Tat, nach Zeugen einmal mehr begleitet durch das muslimische „Sieg Heil“ (Allahu akbar), reiht sich ein in eine mittlerweile große Zahl von Gewaltverbrechen muslimischer „Flüchtlinge“ in Deutschland.

Erneut wird versucht, dieses mörderische Geschehen  so weit wie möglich zu de-islamisieren und als Einzeltat eines „psychisch Gestörten“ zu vernebeln. Demgegenüber gilt es, den antiislamkritischen Demagogen Folgendes entgegenzuhalten: Islamisch-Sein und Psychopathisch-Sein sind keine sich ausschließenden Gegensätze. Zumal der regressive Versuch, die frühmittelalterlichen Sozialnormen des Islam angesichts einer umfassend veränderten Realität behaupten und überdies als absoluten Vorschriftenkanon durchsetzen zu wollen, unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Bedingungen einen gleichermaßen politisch-ideologischen als auch auf psychische Störungen verweisenden Sachverhalt darstellt. „Der Somalier Jibril A. habe bei der Vernehmung durch die Polizei gesagt, er habe seinen ‚Dschihad‘ verwirklicht, sagten Sicherheitskreise am Samstag dem Tagesspiegel.“

„Bei einem anderen Gewaltverbrechen in Burgwedel bei Hannover, wo zwei Brüder, syrische Kontingentflüchtlinge, Ende März 2018 eine junge Frau mit einem Messer lebensgefährlich verletzt hatten, sickerte ausnahmsweise einmal öffentlich durch, „was Sache ist“, zumeist aber systematisch verdunkelt wird und weshalb der gesamte islamapologetische und migrationspolitische Irrsinn konsequent überwunden werden muss. So hatte der Strafverteidiger von einem der Täter vor Prozessbeginn folgende aufschlussreiche Erklärung abgegeben. Auszug: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.‘“

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/t%C3%B6dlicher-angriff-in-w%C3%BCrzburg-verd%C3%A4chtiger-bezeichnet-messerattacke-als-seinen-dschihad/ar-AALt06X?ocid=msedgdhp&pc=U531

 

Nach Würzburg behauptet Seehofer einen Mangel staatlicher Integrationsbemühungen
Von Alexander Wallasch
Mi, 30. Juni 2021

Der Bundesinnenminister wirft nun den Deutschen am Beispiel des Würzburger Täters vor, sie hätten nicht genug hingeschaut und sich nicht genug gekümmert. Es wäre unangenehmer für Seehofer, darauf zu verweisen, dass auch das Rechtssystem gescheitert ist und dringend verschärft werden muss.

Nach Würzburg behauptet Seehofer einen Mangel staatlicher Integrationsbemühungen

sowie kritisch, hier insbesondere mit Blick auf Koopmans:

Deutschland ist blind gegenüber der Bedrohung durch den Islamismus