Die verweiblichte Republik

Cool sein ist out.

Viele der aktuell wahrgenommenen Fehlentwicklungen haben ihre Ursache in der Feminisierung aller gesellschaftlichen Bereiche.

26.07.2021

Von Manfred von Mannteufel

„Der Autor dieses Beitrages schreibt unter Pseudonym.“

(…) „Heute ist alles anders, heute ist die ungefragte öffentliche Darstellung von Betroffenheit zur wichtigsten, handlungsleitenden Maxime der Politik geworden. Man/frau reagiert „bestürzt“, „empört“, „erschüttert“ oder „fassungslos“ auf allerlei Unbill, die die Natur oder auch nur der politische Gegner bereithalten. Cool sein ist out. Grundthese dieser Erörterung ist, dass viele der aktuell wahrgenommenen Fehlentwicklungen ihre Ursache in der Feminisierung aller gesellschaftlichen Bereiche haben.“ (…) „Angela Merkel machte unter Helmut Kohl zunächst ihre Karriere auf diesem Quotenticket, bis ihr im Zuge der CDU-Parteispendenaffäre eher zufällig die ganze Macht zufiel. Die damals noch männlich geprägte Parteiführung und die alte Parteidienerschaft Helmut Kohls hatten es schlicht verbockt. Merkel ergriff die Chance und sorgte danach mit ihrem feministischen Netzwerk in Politik und Medien dafür, dass in der CDU keine profilstarken Männer mehr heranwuchsen, die ihre Herrschaft gefährden konnten.“ (…)

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Kommentar GB:

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Ein Leserkommentar:

„Petra Wilhelmi / 26.07.2021
Die Gleichberechtigung an sich, hat nicht die jetzige Situation hervorgebracht. Es ist die Pervertierung der Gleichberechtigung durch irgendwelche Weiber, die nicht Gleichberechtigung an sich fordern, die haben sie ja schon lange, sondern hohe Ämter und Anstellungen für viel Geld ohne große Anstrengungen erhalten wollen. Ich habe noch nie gehört, dass sie für 50:50 bei der Müllabfuhr streiten. Das konnte geschehen, weil die Männer oft nicht mehr Männer sind, ein Knöllchen im Haar tragen.  Dass sich die Männer nicht zur Wehr gesetzt haben und auch Haltung und Fühligkeit verteidigt haben, kreide ich ihnen ganz stark an. Dieses Zurückweichen hat den hysterischen Weibsbildern die Macht verliehen, ihre unseligen Forderungen durchzusetzen zum Schaden aller normalen Frauen. Wie weit ist es denn gekommen durch diese Weibsbilder? Deutschland liegt am Boden. Die deutsche Sprache wurde verhunzt. Ich habe mich kürzlich von einer Mailing-Liste streichen lassen, wo Bürger:innen drinnen stand und ich habe es ihnen auch gesagt, dass ich die Mails wegen Verhunzung der deutschen Sprache nicht mehr erhalten möchte. In unserer Gesellschaft gilt nur noch das Fühlen, die Emotionen und gewissen Körperteile. Die Olympischen Spiele stehen auch unter dem Motto: Vereint durch Emotionen. Nein, nicht durch Emotionen – durch Leistungswillen zur Goldmedaille. DAS sind die Olympischen Spiele. Emotionen helfen da nicht weiter. Übrigens schaue ich mir diese nicht mehr an. Ich hasse den ganzen Weiberkram, die ihre kleinen Wehwehchen zum Nabel der Welt machen. Sie sind es, die so hoffärtig sind, die Welt retten zu wollen. Diesen Weibern ist es immer zu gut gegangen. Aber der Tag wird kommen, mathematisch gesehen, wird es nicht mehr so lange dauern, da werden sie hinweg gefegt aus ihrer fühligen Position. Leider auch zum Schaden aller normaler Frauen.“