Grün-demagogischer „Antirassismus“

https://www.facebook.com/profile.php?id=100017572484031

Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht

Nun ist Kampf gegen echten Rassismus und tatsächliche Unterdrückung von Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe natürlich berechtigt und verdient solidarische Unterstützung. In Europa und insbesondere in Deutschland ist „Antirassismus“ aber primär als eine auf Islamförderung und Islamapologetik spezifizierte „Haltung“ und Agenda adaptiert worden, die in den tiefen institutionellen Netzwerken zwischen (Parteien-)Staat, Migrationsindustrie, Islamverbänden, Stiftungen, NGOs und ideologisierter Migrations- und Islamwissenschaft gepflegt und umgesetzt wird. Dabei wird von staatlicher Seite unter gezielter und vorzugsweiser Einbeziehung von kulturell und politisch nichtassimilierten Infiltranten bzw. ethno-religiösen „Gruppensprechern“ aus der muslimischen Community gezielt ein Projekt der systematischen Etablierung und erweiterten Reproduktion islamischer Herrschaftskultur in Deutschland verfolgt. Der Tatbestand hingegen, dass der Islam selbst als eine „kulturrassistische“ Herrenmenschenideologie fungiert, in deren normativen Rahmen „Ungläubige“ als minderwertig und „unrein“ herabgewürdigt und unter islamischen Vorherrschaftsverhältnissen dementsprechend behandelt werden, wird in diesen „antirassistischen“ Kreisen – insbesondere bei den „Grünen“- natürlich geflissentlich geleugnet und tabuisiert.

Kommentar Ulla W.:

Ich habe 10 Jahre im Wedding gelebt. Es war eher so, dass Muslime dort die Deutschen terrorisiert haben. Uns wurden Jugendbanden ins Haus geschickt, deren Terror wirklich kaum auszuhalten war. In eine deutsche Fahrschule wurde jede Nacht eingebrochen, bis der Inhaber aufgab. Dann übernahm ein Türke und es gab keine Einbrüche mehr. Türken und Araber liefen von Haus zu Haus und sagten den Deutschen, dass das ihr Kiez wäre, Deutsche sollten verschwinden. Unterstützt wurde das von der Linkspartei. Die liefen mit Schildern durch den Wedding, auf denen stand: „Deutsche raus aus Wedding!„.