Saskia Esken (SPD)

Hartmut Krauss

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Wenn diese ideologische Verblendung und kolossale Unwissenheit bei „Spitzenpolitiker:innen“ doch nur weh täte

Saskia Esken:

„Islamismus ist keine Diskriminierung, das ist eine Terrororganisation, wenn Sie so wollen“

 

Die SPD zählt in ihrem Wahlprogramm acht diskriminierende Haltungen auf, gegen die sie sich einsetzen will. Das Wort „Islamismus“ fehlt. Als Parteichefin Saskia Esken in einer TV-Sendung darauf angesprochen wird, gerät sie ins Stocken.

 

65 Seiten hat das Wahlprogramm der SPD. Von einer sicheren Zukunft und einem stärkeren Europa ist dort die Rede, von Gleichstellung und bezahlbarem Wohnraum. Die SPD wolle allen Bürgern garantieren, dass sie dieselben Chancen und Möglichkeiten haben. Die Partei werde „nachdrücklich gegen Rassismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Islamfeindlichkeit, Antifeminismus, Sexismus und LSBTIQ*-Feindlichkeit vorgehen“.

Mit dieser Auflistung wurde die SPD-Vorsitzende Saskia Esken am Donnerstag in der ZDF-Sendung „Für & Wider“ konfrontiert. Auf die Frage von Moderator Daniel Pontzen, warum der Islamismus auf der Liste fehle, sagte Esken: „Weil der Islamismus eine radikalisierte Form des Islam ist, der per se keine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ausdrückt. (…)„Und Islamismus ist keine Diskriminierung, das ist eine Terrororganisation, wenn Sie so wollen.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article232824151/Saskia-Esken-Islamismus-ist-keine-Diskriminierung.html

Kommentar GB:

Die klassische Danisch-Frage sei hier gestellt: Wer wählt so etwas?