Unterm Regenbogen gegen die „zionistische Presse“

News-Redaktion / 27.07.2021

„Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (DJU) in der Gewerkschaft Verdi beschwert sich über „versuchte Nötigung“ von Journalisten durch Demonstrations-Ordner und taz.de berichtet ausführlich. Dennoch geht es um keine Vorwürfe gegen eine rechte oder Querdenken-Demonstration, sondern um Übergriffe am Rande der Kundgebung  „Wir sind hier und wir sind queer – in jeder Farbe, Größe und Form …“, die am Samstag ab 17 Uhr vom Hermannplatz in Berlin-Neukölln nach Kreuzberg zog. Dies sei eine parallele Veranstaltung zum großen „Christopher Street Day“ gewesen, der zeitgleich stattfand. Aufgerufen zu dieser Kundgebung habe ein Bündnis unter anderem von „Migrantifa“, der Israel-Boykott-Kampagne „BDS Berlin“ und dem Verein „Palestine Speaks“. Einige Tausend Menschen hätten daran teilgenommen.“ (…)

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