Zur Kritik der vorherrschenden Impfpropaganda

31. 08. 2021  –  Hartmut Krauss

Nach vorliegenden Studien aus GB und den USA ist davon auszugehen, dass Geimpfte genauso ansteckend sein können wie nicht geimpfte Personen (ngP). Diese Einschätzung wird sowohl von der britischen Gesundheitsbehörde Public Health England (PHE) als auch von der US-Seuchenschutzbehörde publiziert. Damit wären diskriminierende (grundrechtsnegierende) Einschränkungen und einseitige Auflagen wie Testpflichten nur für ngP rechtlich und ethisch unhaltbar.

Siehe: https://www.fr.de/ratgeber/gesundheit/corona-delta-variante-impfung-ansteckung-usa-geimpfte-inzidenz-ungeimpfte-zyx-zr-90912812.html

Hinzu kommt die mittlerweile gemessene relativ geringe Impfeffektivität der zugelassenen Impfstoffe. In Israel, dem Land mit dem schnellsten Impfprogramm weltweit, wurde festgestellt, „dass der Pfizer-BioNTech-Covid-19-Impfstoff im Durchschnitt symptomatische Krankheiten nur mit 40,5 % Effektivität verhindert”.

Siehe: https://www.novo-argumente.com/artikel/das_leise_schwinden_der_effektivitaet

Darüber hinaus finden die zahlreichen, zum Teil gravierenden Impfnebenwirkungen und nicht auszuschließenden Langzeitfolgen der injizierten Corona-Impfstoffe (z. B. Einschränkung der natürlichen Immunabwehrkraft) in den politisch-medial propagierten „Impfwerbenarrativen“ so gut wie keine Erwähnung. Darunter Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems, Herzerkrankungen, Magen-Darmerkrankungen, Erkrankungen des Nervensystems, Erkrankungen der Atemwege, Hauterkrankungen, psychiatrische Erkrankungen, Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen, Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust etc.

Siehe: https://www.globalresearch.ca/20595-dead-1-9-million-injured-50-serious-reported-european-union-database-adverse-drug-reactions-covid-19-shots/5751904

In Deutschland wird – zwecks Rechtfertigung der Diskriminierungsmaßnahmen gegenüber ngP – darauf hingewiesen, dass die Inzidenzen für Geimpfte und Ungeimpfte deutlich auseinander liegen. So soll die Zahl der Neuinfektionen pro 100 .000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen in Schleswig-Holstein am Donnerstag (26. August) bei 8,8 für Geimpfte und 104,2 für nicht Geimpfte gelegen haben. „Die landesweite Inzidenz lag damit bei 47,3.“ Das dürfte aber primär darauf zurückzuführen sein, dass sich Geimpfte nicht testen (lassen müssen) und „Impfdurchbrüche“ somit unerkannt bzw. verdeckt bleiben, während positiv getestete ngP ohne Symptome in die Statistik eingepflegt werden.

Siehe: https://www.rnd.de/gesundheit/schleswig-holstein-inzidenzen-fuer-geimpfte-und-ungeimpfte-erstmals-getrennt-veroeffentlicht-trend-Q6UROWTKWVASRJHZ4JVPVO7JXA.html

Hinsichtlich der Hospitalisierungsstatistik des RKI wurde jetzt auf folgende fragwürdige „Unsauberkeit“ hingewiesen:

(….) „wenn ich als UN-Geimpfter auf der Intensivstation liege, ist es völlig egal, WOMIT ich auf der Intensivstation liege. Wenn ich einen positiven Test habe, gehe ich sofort in die Corona-Statistik mit ein. Als GEIMPFTER dagegen gelte ich erst dann als Corona-Fall [bzw als ‚Impfdurchbruch‘], wenn ich Corona-typische klinische Symptome aufweise! Beispiel: Wir haben zwei Autounfälle. Zwei Männer kommen in die Intensivstation. Beide machen einen Coronatest. Beide sind positiv. Dann geht der Geimpfte NICHT in die Statistik ein, weil es nicht als Impfdurchbruch gewertet wird, weil es dafür die klinische Corona-Symptomatik bräuchte [die es selbst bei positiv Getesteten in über 80% der Fälle gar nicht gibt!]. Der UN-Geimpfte dagegen geht [auch völlig ohne Krankheitssymptome absurderweise] aber doch in die Statistik mit ein!“

Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=LLpC7DOUH5w

mt einem wichtigen weiteren Quellenhinweis von T. P.:

https://www.thelancet.com/journals/lanmic/article/PIIS2666-5247(21)00069-0/fulltext