Die verklärte Fehlentscheidung –

„Jetzt sind sie halt da“ (Merkel) Die verklärte Fehlentscheidung –

Steinmeier und das Anwerbeabkommen mit der Türkei

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Hartmut Krauss

Negative gesellschaftspolitische Sachverhalte wie die islamische Massenzuwanderung rhetorisch schönzufärben und sprachlich in ihr Gegenteil zu verkehren, gehört mittlerweile zum Kerngeschäft der Bundespräsidenten à la Wulff, Gauck und Steinmeier (Demnächst Göring-Eckardt?) Die Bundesrepublik sei durch Zuwanderung „vielfältiger“ und „offener“ geworden, sagte das deutsche Staatsoberhaupt mit Blick auf das deutsch-türkische Anwerbeabkommens vor 60 Jahren.

Zur Kritik dieser ideologischen Umfunktionierung einer kurzsichtigen Fehlentscheidung in einen verklärenden Mythos siehe den Text unter dem folgenden Link:

„Zunächst hatte die christdemokratisch geführte Adenauer-Regierung die Anwerbung von Arbeitskräften nur auf europäische Länder ausgerichtet und die Türkei gar nicht im Blick gehabt. Erst als die Türkei in der damals zugespitzten Phase des Kalten Krieges mit dem eifersüchtigen Argument intervenierte, man wolle als NATO-Land nicht diskriminiert und mit Griechenland gleichbehandelt werden, wurde 1961 auch ein Anwerbeabkommen mit der Türkei vereinbart. Die Initiative zur Einwanderung von Türken nach Deutschland ging also in diesem konkreten Fall nicht von Westdeutschland, sondern von der Türkei aus.“ (…)

50 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei