Es ist ein Kult! Klima, Gender, Migration – der grüne Tanz ums goldene Kalb

24 Sep. 2021

Mit ihrem politischen Programm aus den 1980ern haben die Grünen nichts mehr gemein – dafür schaffen sie in einer zum großen Teil säkularisierten Gesellschaft eine neue Ersatzreligion, bestehend aus Angst, Repression, Buße und Erlösung. Statt Fakten herrschen Emotionen und Hypermoral vor – die Medien erledigen den Rest.

von Kaspar Sachse

„Antiatomkraftbewegung, soziale Gleichheit, individuelle Freiheit und keine Bevormundung insbesondere durch den Staat, eine mehr oder weniger ausgeprägte grundsätzliche Impfskepsis, das Eintreten für Datenschutz, direkte Demokratie, Ablehnung von Gentechnik jeglicher Couleur: Das waren einige der Grundfesten, für die die Grünen in den 1980er und 1990er standen. Vieles davon wurde in den letzten Jahren verworfen oder regelrecht zertrümmert. Das letzte Parteiprogramm für die Bundestagswahl steht stellvertretend dafür.

Wer heute die Grünen wählt „bekommt“ in erster Linie zwei Dinge:

1. Höhere Preise auf Strom, Sprit, Flugreisen, Fleisch- und Lebensmittel

2. Totalitarismus, Unfreiheit und jede Menge persönliche Einschränkungen

Da kommt sofort die Frage auf, welcher denkende Mensch denn sowas freiwillig wählt? Doch so ganz simpel, wie sie auf den ersten Blick scheint, ist die Sache nicht. Zwei Komplexe geben darüber Aufschluss, warum die Grünen in bestimmten Bevölkerungskreisen eine regelrechte Euphorie entfesseln.“ (…)

https://de.rt.com/meinung/124211-es-ist-kult-klima-gender-migration/