Ex-Verfassungsgerichts-Präsident Papier: Warum Ungeimpfte von öffentlichen Einrichtungen und Veranstaltungen ausgeschlossen werden können

21. September 2021  –  Tristan Fiedler

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/ex-verfassungsgerichts-pr%C3%A4sident-papier-warum-ungeimpfte-von-%C3%B6ffentlichen-einrichtungen-und-veranstaltungen-ausgeschlossen-werden-k%C3%B6nnen/ar-AAOF2iT?ocid=msedgdhp&pc=U531

 

Kommentar Hartmut Krauss:

U.a. Folgendes sollte der parteinahe und mäßig informierte Ex-Verfassungsrichter erstmal zur Kenntnis nehmen:

Nach mittlerweile vorliegenden Studien aus GB und den USA ist nun aber davon auszugehen, dass Geimpfte genauso ansteckend sein können wie nicht geimpfte Personen (ngP). Diese Einschätzung wird sowohl von der britischen Gesundheitsbehörde Public Health England (PHE) als auch von der US-Seuchenschutzbehörde publiziert. Damit wären diskriminierende (grundrechtsnegierende) Einschränkungen und einseitige Auflagen wie Testpflichten nur für ngP rechtlich und ethisch unhaltbar. (https://www.fr.de/ratgeber/gesundheit/corona-delta-variante-impfung-ansteckung-usa-geimpfte-inzidenz-ungeimpfte-zyx-zr-90912812.html)

Der Virologe Alexander Kekulé warnte gar von einer „unsichtbaren Welle der Geimpften“ (https://www.focus.de/gesundheit/news/im-zdf-talk-von-markus-lanz-kekule-warnt-vor-unsichtbarer-welle-der-geimpften-die-ungeimpfte-trifft_id_20916380.html) und wies auf ein Superspreading-Ereignis unter Geimpften in den USA hin. Dort wurden nach „rauschenden Indoor-Partys“ am Unabhängigkeitstag (4. Juli) rund 900 Corona-Infizierte gezählt. 80 Prozent von ihnen waren vollständig geimpft. https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/focus-online-kolumne-von-alexander-kekule-2g-regel-ist-unsinn-weil-sie-auf-vollkommen-falscher-rki-behauptung-beruht_id_20910598.html

Auch bei einer Clubparty unter 2-G-Bedingungen in Münster Anfang September mit  ca. 380 Gästen kam es zu kollektiven Impfdurchbrüchen. https://www.rnd.de/panorama/schon-39-corona-infizierte-nach-2-g-party-in-muenster-XAKWETIVZDTQWG3HHQCVKLEPJM.html

Die Aufhebung der Gleichheit

https://multipolar-magazin.de/artikel/die-aufhebung-der-gleichheit

Mit den Zugangsbeschränkungen für Nichtgeimpfte beginnt eine neue Ära. Es ist ein Bruch mit einem ethischen Prinzip, das vor 172 Jahren erstmals in einer deutschen Verfassung normiert und zuletzt in der Nazizeit außer Kraft gesetzt worden war – der Gleichheit und Gleichberechtigung aller Bürger. Was folgt aus diesem Einschnitt und was steckt hinter dem massiven Druck zum Impfen? (…)

https://de.rt.com/inland/123764-wieso-gibt-so-viele-meldungen-zu-impfnebenwirkungen-pei/

Wieso gibt es für 2021 mehr Meldungen über Impfnebenwirkungen als in den letzten 20 Jahren zusammen?

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verzeichnet in seinem neuesten, am 20. August veröffentlichten Sicherheitsbericht speziell für die Corona-Vakzine insgesamt 131.671 Meldungen mutmaßlicher Nebenwirkungen zwischen dem 27. Dezember 2020 und dem 31. Juli 2021.

 

COVID-19-Impfungen: Mehr als doppelt so viele Nebenwirkungen gemeldet wie in den letzten 20 Jahren

In diesem Zeitraum von sieben Monaten wurden laut PEI 92,4 Millionen Impfdosen gegen COVID-19 verabreicht. Dasselbe Bundesinstitut registrierte für den Zeitraum der letzten 20 Jahre, vom 1. Januar 2000 bis zum 31. Dezember 2020, für die Gesamtheit aller in diesen zwei Jahrzehnten eingesetzten rund 750 Millionen Impfstoffe genau 54.488 gemeldete Fälle von mutmaßlichen Nebenwirkungen.

In der direkten Gegenüberstellung wird das eklatante Missverhältnis deutlich:

92 Millionen eingesetzte Corona-Impfdosen, verabreicht in einem Zeitraum von 7 Monaten, führten zu über 130.000 Meldungen in Bezug auf mutmaßliche Nebenwirkungen und bleibende Schäden.

750 Millionen eingesetzte Impfdosen, verabreicht in einem Zeitraum von 20 Jahren, führten zu weniger als 55.000 Meldungen in Bezug auf mutmaßliche Nebenwirkungen und bleibende Schäden.

https://de.rt.com/nordamerika/124350-fuhrender-us-corona-forscher-pfizer/

US-Corona-Forscher vor der FDA: „Pfizer-Impfstoff tötet mehr Menschen, als er rettet“

20 Sep. 2021 12:22 Uhr

Steve Kirsch, geschäftsführender Direktor des COVID-19 Early Treatment Fund (Fonds für die frühzeitige Behandlung von COVID-19), erklärte während seiner Präsentation vor dem Gremium, die COVID-19-Impfstoffe würden tatsächlich mehr Menschen töten als retten. Kirsch betonte:

„Ich werde mich heute auf den Elefanten im Raum konzentrieren, über den niemand gerne spricht: dass die Impfstoffe mehr Menschen töten, als sie retten. Uns wurde vorgegaukelt, dass die Impfstoffe vollkommen sicher seien, aber das stimmt einfach nicht. Im sechsmonatigen Bericht von Pfizer sind zum Beispiel viermal so viele Herzinfarkte in der Behandlungsgruppe aufgetreten, das war nicht nur einfach ein Missgeschick. Das VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System – Meldesystem für unerwünschte Ereignisse bei Impfungen) zeigt, dass Herzinfarkte nach diesen Impfstoffen 71-mal häufiger auftreten als bei anderen Impfstoffen.“

Impfstoffversagen – Das Scheitern der Impfkampagne [Daten aus England]

Impfstoffversagen – Das Scheitern der Impfkampagne [Daten aus England]

 

 

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