Impfstoffversagen – Das Scheitern der Impfkampagne [Daten aus England]

September 19, 2021  –  Michael Klein

„Manchmal sitzt man wochenlang auf Daten, ohne zu realisieren, dass man denselben eine Information entlocken kann, die auf den ersten Blick nicht offensichtlich ist, weil die Daten in einer Weise präsentiert werden, die die entsprechende Information nur mit Mühe zugänglich macht.

Die Technical Briefings von Public Health England (PHE) gehören zum besten, was man derzeit an Daten zu SARS-CoV-2 und der Wirkung von Impfungen finden kann. Sie erlauben es sogar, das Nachlassen der Wirkung der Impfung (immer angenommen, es gab eine) zu zeigen, und zwar in – wie wir finden – ziemlich eindrucksvoller Weise. Zudem geben die Daten Anlass daran zu zweifeln, dass Menschen die 50 Jahre oder älter sind, jemals einen Schutz vor COVID-19 durch Impfung erhalten haben.“ (…)

„Die ganze Impferzählung steht und fällt mit der Annahme, dass Impfung Infektionen reduziert. Belegt wird diese Annahme gemeinhin mit Studien, in denen die Bildung von Antikörpern nach Impfung nachgewiesen wird. Antikörper, so der Bogen, der dann geschlagen wird, verhindern Infektion (zuweilen), deshalb muss deren Existenz auf die Wirkung von Impfstoffen verweisen und Letztere müssen die Zahl der Infektionen reduzieren. Was, wenn man diese Annahme fallen lässt, was, wenn man die Daten, die wir oben präsentiert haben, ohne diese unbelegte Vorannahme betrachtet? Dann muss man feststellen, dass mehr Geimpfte als Ungeimpfte positiv auf SARS-CoV-2/Delta getestet werden. Eine Falsifizierung der Impferzählung, die lediglich davon am Leben erhalten wird, dass man annimmt, dass ohne Impfung noch viel mehr Menschen positiv auf SARS-CoV-2/Delta getestet worden wären, eine praktische, wenngleich vollkommen unbelegte Annahme.“

(Hervorhebung GB)

Impfstoffversagen – Das Scheitern der Impfkampagne [Daten aus England]

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