Importierter Judenhaß

Hagen : Junger Syrer soll Anschlag auf Synagoge geplant haben

Von Reiner Burger, Düsseldorf
Aktualisiert am 16.09.2021

In Hagen hat es wegen möglicher Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags auf die Synagoge mehrere Festnahmen gegeben. Ein 16 Jahre alter Syrer wurde in Gewahrsam genommen.

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/hagen-junger-syrer-soll-anschlag-auf-synagoge-geplant-haben-17539253.html

 

Kommentar Hartmut Krauss:

https://www.facebook.com/profile.php?id=100017572484031

Islamischer Anschlag auf Synagoge in Hagen knapp verhindert

Die Polizei hat offenbar einen „islamistischen“ Anschlag auf die Synagoge in Hagen verhindert. Ein junger Syrer wollte am jüdischen Feiertag Jom Kippur ein Sprengstoffattentat begehen.

Erneut zeigt sich die Hauptgefahr des zugewanderten islamischen Rechtsextremismus in Deutschland. Gerade auch für Muslime mit djihadistischer und judenfeindlicher Gesinnung bietet nicht nur die einseitige Fokussierung auf den einheimischen Rechtsextremismus in Politik und Medien die willkommene Ablenkungskulisse. Zudem wird ihnen von den etablierten Parteien und Medien regelrecht zugerufen, Kritik an ihrer grund- und menschenrechtswidrigen Basisideologie als „antimuslimischen Rassismus“ demagogisch abzuwehren. Hinzu kommt die Förderung der Abteilung „Islamischer Vormarsch ohne Schwert“ durch ein staatlich subventioniertes Netzwerk von Vereinen und Institutionen, die offensive Islampropaganda in Verbindung mit Verleumdung von fortschrittlich-demokratischer Islamkritik betreiben. Wer wirklich „de-radikalisieren“ will, muss vor allem auch diesen ideologischen Sumpf trockenlegen statt ihn über die Deutsche Islamkonferenz und dubiose Stiftungen immer weiter zu fördern.

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_90806138/anschlag-auf-synagoge-in-hagen-verhindert-reul-hinweis-auf-islamistisch-motivierte-bedrohung.html