Reanimationen und ein Toter nach Massendrittimpfung in Oberhausen

Warnung an Geimpfte oder genauer: weiterhin impfwillige Doppelt-Geimpfte

Hartmut Krauss

https://www.achgut.com/artikel/nach_drittimpfung_massenerkrankung_und_tod_in_nrw_altenheim

 

Reanimationen und ein Toter nach Massendrittimpfung in Oberhausen

(…) In Oberhausen wurde in einer Pflegeeinrichtung des Arbeiter-Samariter-Bundes an 90 Menschen eine Massenauffrischungsimpfung gegen SARS-CoV-2 mit Hilfe einer dritten Impfstoff-Dosis vorgenommen. Die Impfung muss also mit einem der Impfstoffe von Pfizer/BioNTech, Moderna oder AstraZeneca durchgeführt worden sein – J&J wird nur einmal gespritzt und scheidet also aus.

Im unmittelbaren Zusammenhang mit der Impfung sind laut dem Schreiben 10 Prozent der Impflinge (9 Personen) „heftig erkrankt, überwiegend mit kardiopulmonalen Problemen”. Es kam zu „einem Todesfall und zwei Reanimationen”. Die Kreis-KV hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das Gesundheitsamt und die KV Nordrhein informiert. Das ist ein Vorgehen, welches nur bei extremen Ereignissen mit echtem Signalcharakter gewählt wird, nicht bei Einzelfällen.

Die beiden Kreisvorsitzenden warnen zum Abschluss ihres Briefes außerdem dringend vor der Drittimpfung, die weder von der EMA zugelassen ist noch von der STIKO (Ständige Impfkommission) empfohlen wird. Allerdings war die Impfung nicht illegal, wegen der Kurierfreiheit kann jeder approbierte Arzt entscheiden, wie er ein zugelassenes Medikament einsetzt. Solange sich Ärzte an den Eid des Hippokrates und das Prinzip „nil nocere” halten, ist dieses Prinzip richtig und für die angemessene Ausübung unseres Berufes essenziell. In dem Schreiben heißt es:

„Wir müssen Sie zeitnah über die Vorkommnisse informieren, zumal weder eine arzneimittelrechtliche Zulassung durch die EMA noch eine STIKO Empfehlung für diese Auffrischungsimpfungen derzeit existieren!

Ich möchte Sie herzlich bitten, selber ärztlich zu entscheiden, ob Sie nicht lieber auf die Zulassung oder Empfehlung warten wollen, oder Sie diese Auffrischungsimpfung tatsächlich für so dringlich halten, dass diese auch ohne Empfehlung der STIKO oder CoronaImpfV-konforme Zulassung durchgeführt werden müsste.“

(…)

Was wir hier vor uns haben, ist akute Toxizität. Die wahrscheinlichste, aber in den geschilderten Fällen noch nicht bewiesene Erklärung für die akute Giftigkeit der Impfung ist die Zerstörung der Auskleidung von Blutgefäßen durch die Impfung (Endothelzerstörung), denn diese führt am ehesten zu den akuten „kardiopulmonalen Problemen” der betroffenen Patienten, die im Brief geschildert werden. Davor haben Prof. Bhakdi, Dr. W. Wodarg, Dr. Robert Malone, Dr. Michael Yeadon, ich und viele andere Mediziner seit vielen Monaten gewarnt. (…)

 

Der Nutzen der Drittimpfung ist nicht erforscht, doch ist nicht davon auszugehen, dass eine Wirksamkeit besteht. In jedem Fall ist das absolute Risikointervall, laut der hier betrachteten Stichprobe von schätzungsweise 0,5 bis 20 Prozent, deutlich höher als die absolute Risikoreduktion eines schweren Verlaufs von COVID, die bestenfalls, wie sich aus der Follow-Up-Zulassungsstudie von Pfizer ergibt, im Promillebereich liegt.“