Anschlag Würzburg: Gutachter halten islamistischen Messermörder für schuldunfähig

26. Oktober 2021

Hartmut Krauss

„Da die in Deutschland in Politik und Medien nach wie vor vorherrschende Islamapologetik im Grunde mit ihrem Latein am Ende ist und sich nur noch aufgrund der notorisch untertänigen Duckmäuserei der einheimischen Bevölkerung im Sattel halten kann, versucht man nun die sich häufenden islaminspirierten und motivierten Gewalttaten und Terrorattacken als Handlungen von „psychisch Gestörten“ zu vernebeln und damit zu de-islamisieren. Doch jeder, der über einen klaren Verstand verfügt und einige Kenntnisse über die Inhalte und Konstitutionsmerkmale des Islam besitzt, muss diese abwegige Täuschung zurückweisen. Denn der regressive Versuch, die frühmittelalterlichen Sozialnormen des Islam angesichts einer umfassend veränderten Realität behaupten und überdies als absoluten Vorschriftenkanon durchsetzen zu wollen, ist unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Bedingungen der Spätmoderne stets zugleich ein psychopathologischer und politisch-ideologischer Sachverhalt. Islamisch-Sein und Psychopathisch-Sein fallen somit tendenziell zusammen. Das äußert sich in zugespitzter Form dann eben auch in den sich jetzt häufenden Fällen muslimischer Mord- und Gewalttaten, für welche die Merkel-Regierung einen erheblichen Teil der Verantwortung trägt.“

Quelle:

Hartmut Krauss

„Der Islam gehört zu Deutschland“ – zunehmend auch als psychopathologische Erscheinung
München, Reutlingen, Ansbach: Anmerkungen zu einem Blutwochenende in der bunten deutschen Wahnsinnsrepublik

http://www.gam-online.de/text-Islampsycho.html

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