Dhimmitum in Köln

Religionsfreiheit: Muezzins in Köln dürfen zum Freitagsgebet rufen

Unter Auflagen dürfen Kölner Moscheen künftig zum Gebet rufen.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker sieht in dem Modellprojekt ein „Bekenntnis zur Religionsfreiheit“.

8. Oktober 2021

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-10/koeln-muezzin-rufe-freitagsgebet-modellprojekt-religionsfreiheit-moschee?utm_referrer=https%3A%2F%2Fnews.google.com%2F

https://www.freiewelt.net/nachricht/koeln-erlaubt-muezzin-ruf-an-jedem-freitag-10086612/

Kommentar G. E.:

Die Gläubigen werden zum pflichtgemäßen Gebet gerufen, und die Ungläubigen zur Konversion aufgefordert.

Das hat noch diesen Beigeschmack: Muslime dürfen Ungläubige nur verfolgen und umbringen, wenn sie vorher vom Islam gehört haben, aber nicht konvertiert sind.

Es geht so weit, daß Terrorgruppen einem Ungläubigen ihren Spruch von Allah aufsagen, fragen, ob er einverstanden ist, und noch bevor er überhaupt antworten kann, enthauptet wird.

In Köln hat man jetzt die Vorrichtung für ungehindertes Handeln der Muslime eingerichtet.

Sie wollen untergehen.

Kommentar GB:

Leider liegt der Kölner Entscheidung ein mindestens problematisches, wenn nicht ein falsches Verständnis von Religionsfreiheit zugrunde, und dies aufgrund einer höchstrichterlichen Rechtsprechung hierzu, die sich selbst den massiven Vorwurf gefallen lassen muß, jene Problematik verkannt zu haben, die mit dem und durch den Islam gegeben ist.

Falsch unterstellt wird implizit, daß der Islam – weil „Religion“ – etwas Gutes sei. Eben das ist er nicht.

Wenn die fundamentale Frage, was denn der Islam sei, mindestens verkürzend und verkennend, wenn nicht sogar gänzlich unzureichend beantwortet wird, weil man das nicht besser weiß oder nicht besser wissen wollte und will, dann kommt es eben zu solchen juristischen Schieflagen und Fehlbeurteilungen, zum Schaden des Allgemeinwohls.

Literatur: Tilman Nagel: Was ist der Islam? Grundzüge einer Weltreligion, Duncker & Humblot: Berlin 2018, 695 S.

Ich frage mich nur, weshalb Entscheidungsträger auf allen Ebenen allem Anschein nach so wenig dafür tun, ihre offenkundige Unwissenheit zu beseitigen. Über den Islam ist im Okzident alles öffentlich bekannt was nötig ist, um realistische und angemessene Entscheidungen zu treffen. Die thematisch einschlägige wissenschaftliche Literatur liegt vor. Aber dazu müßte  der vorhandene Erkenntnisstand rezipiert, verstanden und verarbeitet werden, und genau daran mangelt es auf allen Ebenen, jenen der Politik, jenen der Justiz und jenen der Verwaltung.

Und so kommen dann eben die schädlichen Fehlbeurteilungen zustande.

Hierzu:

Minarett-Moschee-Scharia

und

http://www.gam-online.de/text-Deckungsschutz.html

und

Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung

und

Religionsgrundrechte – nicht für den Islam

und, ders.:

https://www.buecher.de/shop/staat–kirche-religions–kirchenrecht/grenzen-der-religionsfreiheit-am-beispiel-des-islam/schachtschneider-karl-a-/products_products/detail/prod_id/33346865/

und weiter:

Bill Warner: Why We are Afraid of Islam

und

Infopaket Islamkritik

und

Die blutige Geschichte im Namen Allahs – eine Chronologie

und

Ausgewählte wissenschaftliche Grundlagenliteratur zum Islam und seiner Auswirkungen auf Europa

und

Die Muslimbruderschaft

und

Barino Barsoum über die Strategie zur Islamisierung des Westens