Die iranische Atombombe ist in Reichweite

Former Mossad chief says Iran ‘no closer than before’ to obtaining nukes
Yossi Cohen says Tehran has less support than in the past, but Israel needs to develop capabilities to take independent military action
By TOI staff

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Bennett warns: There are non-peaceful ways to deal with Iran’s nuclear program
PM calls on world powers to hold Tehran accountable; World Jewish Congress head says Likud aiding Tehran by refusing to cooperate with new government
By Lazar Berman Today

https://www.timesofisrael.com/bennett-warns-there-are-non-peaceful-ways-to-deal-with-irans-nuclear-program/?utm_source=The+Daily+Edition&utm_campaign=daily-edition-2021-10-12&utm_medium=email

Bennett to travel to Russia next week to meet Putin, with Iran on agenda
PM invited to Sochi to discuss Tehran’s nuclear program and other regional issues with Russian president, amid reported tensions over Syria policies
By TOI staff Today,

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Kommentar GB:

Der Wille der schiitisch-islamischen Führung des Iran zur Vernichtung Israels und der Juden ist eine Tatsache, und eine iranische Atombombe wäre eine unmittelbare Lebens- und Existenzgefahr; Trägersysteme gibt es bereits. Also muß Israel handeln, bevor die iranische Führung das tun kann. Dieser Zeitpunkt ist nahe gerückt.

Zwar ist der Iran politisch mit Rußland verbunden, aber nur in taktischer Hinsicht. In strategischer Hinsicht hingegen kann Rußland keinerlei Interesse an einer iranischen Atomwaffe haben, ebenso wenig wie China oder irgendjemand sonst.

Dieser Konflikt ist geopolitisch hochgefährlich, weil er im Falle eines direkten militärischen Konflkts zum Zündfunken für einen weltweiten Konflikt werden könnte, und der muß unbedingt vermieden werden.

Sehr gefährlich ist hierbei, daß sich zeitgleich die Krise in der Straße von Formosa und im südchinesischen Meer verschärft, und zwar hauptsächlich aufgrund geopolitischer Motive der USA. China kann zwar trotz seiner bekannten Ziele im Hinblick auf Formosa bzw. Taiwan kein Interesse an einem militärischen Konflikt haben, denn die Aufbau- und Entwicklungsplanungen des Landes setzen eine anhaltende Friedenslage voraus. Im Frieden hat China in langfristiger Perspektive sehr viel zu gewinnen, im Kriege jedoch hat es schnell alles zu verlieren. Falls China jedoch angegriffen oder in einen anderen Konflikt hineingezogen werden sollte, dann würde sich Lage allerdings grundlegend ändern, und zwar weltweit.

Man kann derzeit nur hoffen, daß kluge und weitsichtige Zurückhaltung geübt wird.

 

 

 

 

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