Die neue Rassenhygiene nimmt Fahrt auf

“Impfverweigerer kosten 180 Millionen Euro pro Woche” –

Oktober 24, 2021  –  Michael Klein

„Man vergisst so leicht, dass das Dritte Reich auf Legionen willfähriger Wissenschaftler aufgebaut hat, von denen nicht wenige am Zusammenschreiben und dann in-die-Tat-Umsetzen dessen beteiligt waren, was heute nur noch wenige unter der Bezeichnung “Rassenhygiene” kennen. Die Idee dahinter ist schnell beschrieben, sie stellt in Teilen eine Perversion dessen dar, was im “egoistischen Gen”, das nach genetischer FItness strebt, beschrieben ist: Der angeblich vorhandene Versuch, Fortpflanzung in einer Form von evolutionärem Kontext, als Survival of the Fittest zu betreiben. In der verballhornten Version die im Nationalsiozialismus Anwendung gefunden hat, dient das Konzept der Rassenhygiene vornehmlich dazu, die Erbanlagen der Menschengruppe, die als derzeitiger Zuchterfolg gefeiert wird oder zu eben diesem aufgebaut werden soll, von schädlichen Einflüssen freizuhalten. Zu diesem Zweck wurde am 14. Juli 1933 eigens das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses erlassen, in dessen ersten Paragraphen bereits die Liste derjenigen zu finden ist, denen eine Fortpflanzung aus Gründen der Rassenhygiene zu verunmöglichen ist.“ (…)

„Jede Zeit hat ihre eigenen Idiotien, eine der derzeit virulenten Idiotien ist in einem Beitrag auf pressetext.com, einer Presseagentur, die sich selbst zu den führenden Nachrichtenagenturen Europas zählt, zu bewundern. Der Beitrag trägt den Titel: “Impfverweigerer kosten 180 Millionen Euro pro Woche“.“ (…)

„Wer seine Abscheu gegenüber diesen Mietschreibern und den Versuchen, die Gesellschaft zu spalten, deutlich machen will. Die Aktion #ichmachdanichtmit ist zu diesem Zweck ins Leben gerufen worden.“

“Impfverweigerer kosten 180 Millionen Euro pro Woche” – Die neue Rassenhygiene nimmt Fahrt auf

 

 

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