Fall El-Hassan: Bei muslimischem Judenhass nimmt man es in Deutschland nicht so genau

Der andere Blick

Die Ärztin Nemi El-Hassan verliert einen bereits zugesagten Moderatorenjob beim WDR wegen antisemitischer Verfehlungen. Die späte Reaktion des Senders ist bestenfalls halbherzig und ein Beispiel für Doppelstandards.

Jonas Hermann, Berlin 89 Kommentare 29.09.2021

https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/fall-el-hassan-bei-muslimischem-judenhass-nimmt-man-es-in-deutschland-nicht-so-genau-ld.1648045?reduced=true

und ergänzend

https://www.derwesten.de/panorama/vermischtes/flughafen-frankfurt-is-frauen-maas-syrien-terror-isis-verhaftungen-id233517981.html

Kommentar GB:

In Deutschland samt sämtlicher staatlicher Behörden und vergleichbarer Einrichtungen gilt offensichtlich die ausgesprochene oder unausgesprochene politische Vorgabe, daß der Islam – abgesehen von „Auswüchsen“ – keinesfalls kritisch anzugehen, sondern eher zu fördern sei; s.o. ..

Warum das so ist, das ist eine ebenso wichtige wie unbeantwortete offene Frage, die tief in den politischen Taburaum hineinreicht. Der wäre auszuleuchten.

Hierzu kritisch:

Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung