Interview mit Noam Chomsky

„Der US-amerikanische Imperialismus wird sich kaum ändern“ (1)

Redaktion / 20.10.2021

Ziehen die USA aus ihrer teuren, mörderischen, aber erfolglosen Aussenpolitik jetzt die Konsequenzen?

Antworten von Noam Chomsky.

(Red.) Noam Chomsky ist emeritierter Professor an der weltberühmten US-University MIT, ist Autor zahlreicher Bücher über die Politik, speziell auch über die Aussenpolitik der USA, und er ist einer der wenigen prominenten Publizisten, die sich weigern, sich dem US-amerikanischen Mainstream-Denken – die Welt soll so leben, wie es die USA vorgeben – zu unterwerfen. Chomsky – er wird am 7. Dezember 93 Jahre alt – antwortete auf Fragen des linken US-amerikanischen «Jacobin Magazine». Infosperber hat die Bewilligung eingeholt, das faktenreiche Interview – in deutscher Übersetzung – zu publizieren. Wir tun dies in zwei Teilen. (cm)

«Der US-amerikanische Imperialismus wird sich kaum ändern» (1)

mit

«Statt zu terrorisieren ein humanitäres Programm starten»

und ergänzend

Die Ampel-Koalitionäre geben sich das Image von Fortschrittlichkeit. Ist das wirklich berechtigt?

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