Islamisierung und irreguläre Massenimmigration werden forciert fortgesetzt werden

GAM-Newsletter 13.10.2021:

Ob unter einer „Ampel“ oder „Jamaika“ –

Islamisierung und irreguläre Massenimmigration werden forciert fortgesetzt werden

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

welche „faule“ Koalition die etablierten Parteien auch „auskungeln“ mögen: Aus der Perspektive islam- und migrationskritischer Kräfte, die für den Durchbruch zu tatsächlichen säkular-demokratischen Gesellschaftsverhältnissen eintreten, ist nichts Gutes zu erwarten. Im Gegenteil ist eher davon auszugehen, dass unter einer „Ampel“ oder „Jamaika“ der Prozess der Islamisierung (erweiterte Etablierung islamischer Herrschaftskultur) forciert fortgesetzt werden wird. Das bedeutet Folgendes:

1) Die weitere öffentliche (staatlich-politisch betriebene) Schönfärbung und „Normalisierung“ der grund- und menschenrechtswidrigen islamischen Weltanschauung unter verlogenen Tarnparolen wie „Respekt“, „Vielfalt“, „Offenheit“ und „Toleranz“. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist Einführung des Muezzinrufs in Köln für die nächsten zwei Jahre unter Berufung auf „Religionsfreiheit“. ( Dazu, wie verfehlt die Anwendung von „Religionsfreiheit“ als Persilschein auf den Islam ist,

siehe: http://www.gam-online.de/text-patriarchalischen%20Normenordnung.html )

Zum Muezzinruf siehe den Text im Anhang.

2) Fortsetzung des Imports islamischer Herrschaftskultur durch irreguläre Masseneinwanderung aus vor allem islamischen Herkunftsregionen unter dem Vorwand humanitärer Zwangsläufigkeit. Entsprechende Ankündigungen des Kanzlers in spe, Olaf Scholz, in Richtung beschleunigter Familienzusammenführung in Deutschland weisen bereits in diese Richtung.

3) Absehbare Verstärkung der pauschalen Verleumdung von islam- und migrationskritischen Kräften als „rassistisch“, „islamophob“ etc. Die staatliche Einsetzung einer demagogischen Expertenkommission zu „antimuslimischem Rassismus“ war hier nur ein Auftakt in Richtung auf rigide Durchsetzung eines proislamischen Gesinnungszuchthauses in Politik, Medien, Bildungssystem etc.

Vor diesem Hintergrund unterstreichen wir: Deutschland benötigt eine starke zivilgesellschaftliche Massenbewegung für die Verteidigung und den Ausbau der säkularen Moderne sowie für die Herstellung tatsächlicher freiheitlich-demokratischer Lebensverhältnisse. Das bedeutet konkret und vordringlich: Stopp und Eindämmung der Etablierung islamischer Herrschaftskultur, die Europa sukzessive hinter die Prinzipien der Aufklärung zurückwirft. Voraussetzung hierfür ist allerdings ein konsequenter Kampf gegen die herrschenden politisch-ideologischen Kräfte der Islamkollaboration und („antirassistisch“ verbrämten) Islamapologetik, die gleichzeitig die muslimische Massenimmigration gewährleisten. Zum Programm einer gezielten „De-Islamisierung“ siehe demgegenüber:

http://www.gam-online.de/Bilder/S%C3%A4kulare%20Lebensordnung-Programm.pdf

http://www.gam-online.de/text-patriarchalischen%20Normenordnung.html

 

Mit freundlichen Grüßen

Karin Vogelpohl

Vorstand GAM e.V.

Gesellschaft für wissenschaftliche

Aufklärung und

Menschenrechte e.V.
Tel.: ++49 176 76428958   Fax: ++49 541 44 53 73
E-Mail: [gam-kontakt@t-online.de]gam-kontakt@t-online.de
www.gam-online.de

 

Anhang

Hartmut Krauss

Der Muezzinruf im Kontext des islamischen Weltanschauungssystems

Der Muezzinruf ist nicht einfach ein (zu) lauter religiöser „Ruf zum Gebet“, sondern ein stets wiederkehrender, ebenso aufdringlicher/belästigender wie respektloser Akt absoluter Herrschaftsanmaßung und Demütigung der „ungläubigen“ Nichtmuslime. Gerufen wird viermal „Allah ist der Größte“ und zweimal „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt“. Dass Christen, Juden und Atheisten in Deutschland diese provokante Anmaßung auf ihrem „Hoheitsgebiet“ dulden, ja sogar in ignoranter Manier unter „Religionsfreiheit“ subsumieren und als Ausdruck von „Vielfalt“ etc. beschönigen, kann nur als Akt morbider Dekadenz gewertet werden.

Grundsätzlich ist auf Folgendes hinzuweisen: Mitnichten beinhaltet die (religiöse) Weltanschauungsfreiheit automatisch öffentliche Religionsausübungsfreiheit. Nämlich dann nicht, wenn verhaltensrelevante religiöse Normen mit grund- und menschenrechtlichen Prinzipien kollidieren. Gerade für den Islam gilt nun aber die untrennbare Einheit von Glaube, weltlichem Gesetz, Politik, Einstellung und Handlung. Es gibt folglich auch keinen „unpolitischen Islam.“ Koran, Sunna (Vorbild des Propheten) und Scharia (hauptsächlich aus Koran und Sunna gewonnenes islamisches Recht) werden als Kanon göttlich bestimmter Lebensregeln aufgefasst, denen aufgrund dieses göttlichen Charakters eine prinzipiell viel höhere und verbindlichere Geltungsmacht zukommt als jedem von Menschen gemachten (säkularen) Recht. Dementsprechend sind auch die islamischen Kulthandlungen wie Beten, Gottesdienst, Pilgern, Muezzinruf etc. untrennbar mit weltlichen Herrschafts- und Normierungsansprüchen verbunden. Zu verweisen ist hier zum Beispiel auf die dogmatisch vorgeschriebene Geschlechtertrennung in der Moschee („Freie Religionsausübung“ contra Gleichberechtigungsgrundsatz) oder die Erste Sure des Korans als Kurzgebet der Muslime, in dem Allah als Beherrscher aller Weltenbewohner beschworen wird. Gleiches gilt für den anmaßenden Inhalt des Muezzinrufs, der die Nichtmuslime im ständigen Rhythmus mit der drohenden Aussage konfrontiert: „Allah ist der Größte“. Generell ist der gesamte islamische „Gottesdienst“ – einschließlich des Muezzinrufs – auf die Primärbindung an das „Gesetz Gottes“/Scharia konzentriert und stellt diese ausschlaggebende Leitorientierung über die subjektive Bindung an die Prinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Von wesentlicher Bedeutung für das Begreifen der Wirkungsweise des Islam als Herrschaftsideologie ist neben den a) grund- und menschenrechtswidrigen Inhalten sowie b) dem allumfassenden Regulierungsanspruch c) der innere unabtrennbar-ganzheitliche Verweisungscharakter der normativen Systemelemente des Islam hervorzuheben. D.h. die einzelnen islamischen Normen, Regeln, Pflichten, Vorschriften etc. stehen in einem wechselseitig-systemischen Bedingungszusammenhang, der sich weder von innen noch von außen willkürlich aufspalten bzw. selektiv-mechanistisch trennen lässt. Konkret ist deshalb eine enge wechselseitige Abhängigkeit von Ritualnormen und sozialen Herrschaftsnormen im Interesse der Reproduktion eines ganzheitlichen Ordnungssystems kennzeichnend. So geht es im islamischen rituellen Pflichtgebet nicht einfach nur – wie vielfach verkannt – um den Ausdruck einer privatfrömmigen Handlung, sondern vielmehr um die Bekundung der Existenz eines gottesunterworfenen und zur Herrschaft ermächtigten Gemeinwesens. Im islamischen Verständnis regelt das Ritualrecht gerade nicht individuelle Glaubens- und
Frömmigkeitsbekundungen, sondern kollektive, auf politische Machtbekundung abzielende Handlungen. Der Vollzug ritueller Pflichthandlungen (als Einzelnes) bedeutet demnach nichts anderes als die Bekundung der Anerkennung der islamisch-gottesgesetzlichen Herrschaftsordnung (als Ganzes). Deshalb stellt die Anwendung von „Religionsausübungsfreiheit“ in Bezug auf den Islam für säkular-demokratische Gesellschaften einen gemeingefährlichen Irrtum dar.

Unter den Bedingungen des Aufenthalts von Muslimen in einem nichtmuslimischen Land der Ungläubigen bedeutet die Ausübung von islamischen Ritualen, das Zeigen islamischer Zugehörigkeitssymbole (Bekleidung) sowie der Bau von Gebets- und weltanschaulichen Verkündungsstätten/Moscheen einschließlich des Muezzinrufs stets auch, wenn nicht hauptsächlich, die Markierung von bereits errungener Reviermacht. Deshalb wird von den orthodox-islamischen Verbänden darauf so viel Wert gelegt. „Das rituelle Gebet, im ‚Gebiet des Krieges‘ vollzogen, die wichtigste der ‚Parolen Allahs‘ bzw. des Islams, stellt (…) eine Art Vorboten der künftigen islamischen Herrschaft dar.“ (Nagel 2014, S. 296)

Generell gilt: Werden im Land der Ungläubigen, d. h. auf dem „Gebiet des Krieges“ aufgrund der dortigen Ansammlung von Muslimen islamische Pflichtriten vollzogen (Fastenbrechen, Freitagsgebete etc.), wird es bereits dadurch im muslimischen Verständnis zum „Gebiet des Islams“, „und zwar ohne Rücksicht auf die geographische Lage und die andersgläubige einheimische Bevölkerung“ (ebenda S. 300). „Integration“ bedeutet deshalb im islamischen Verständnis nicht etwa Eingliederung in eine nichtmuslimisch normierte säkulare Gesellschaft, sondern ganz im Gegenteil unangefochtene (von den Ungläubigen zu akzeptierende) Einführung einer islamisch normierten Lebensweise in ein fremdkulturelles System.

Oktober 2021