Korrumpierte Philosophen: Habermas und Co. werben für den Rockefeller-Totalitarismus

15. 10. 2021 | Jürgen Habermas hat sich zu den Werbern für ein totalitäres Herrschaftsmodell gesellt, wie es die Rockefeller-Stiftung skizziert hat. Der Trick, mit dem er das Totalitäre in seinen Ausführung verbirgt, ist so durchsichtig, dass ich nicht glauben kann, dass dieser überaus kluge Mensch nicht weiß, was er da tut. Ich halte ihn deshalb für einen kooptierten Philosophen. Er ist nicht der Einzige.

(…) „Die Argumentation von Habermas beruht darauf, ein bisher ganz zentrales Konzept aus den rechtlichen, moralischen, politischen und philosophischen Erwägungen über das Staatshandeln zu tilgen. Ein Konzept, das im Wörterbuch des Corona-Neusprech ein Unwort ist: Die Verhältnismäßigkeit.“ (…)

Weil die Verhältnismäßigkeit darin als Kriterium beseitigt ist, können Habermas Argumente für den Pandemie-Autoritarismus ganz leicht als Rechtfertigung für den dauerhaften Ausnahmezustand herhalten. Denn der Staat braucht nur eine hinreichend plausible Gefahr mit statistisch erwartbaren Todesfällen herausgreifen, und schon kann er jede Grundrechteaussetzung beschließen, die bei der „Bewältigung“ helfen könnte. Auf Anhieb fällt mir der Klimawandel als geeignete Gefahr ein. Den kann man die nächsten Jahrzehnte mit Argumenten von Habermas anführen, um Grundrechtseinschränkungen als zwingend zu rechtfertigen.

Habermas hat sich als Fürsprecher für die zweifelhaften Interessen derer gewinnen lassen, die den Übergang von den freiheitlichen Gesellschaften westlicher Prägung zu autoritären Regierungsformen herbeiführen wollen. Er ist dabei nur das bisher letzte Glied einer längeren Kette von prominenten Werbern für den autoritären Pandemie-Staat.“ (…)

 

Korrumpierte Philosophen: Habermas und Co. werben für den Rockefeller-Totalitarismus

Kommentar GB:

Sehr informativ und empfehlenswert!

 

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